Medienkonzept

Medienkonzept (3)

Großzügige Spende durch Eltern und Stiftung

Ein zukunftsfähiges und nachhaltiges Medienkonzept: Dieses Ziel soll bis zum Ende des Schuljahres am HHG Wirklichkeit werden. Bei unserem Medienprojekt geht es darum, neue Wege in der Nutzung elektronischer Medien zu gehen. Wir wollen auf Dauer weg von den traditionellen Computerräumen und unter dem Motto "Bring Your Own Device" in allen Klassenräumen den Einsatz von individuellen Tabletts, Notebooks usw. zu ermöglichen, in dem wir W-Lan-fähige Beamer einsetzen und die Arbeit jedes einzelnen Schülers somit unmittelbar auf die Leinwand projizierbar ist.

Diese direkte Nutzungsmöglichkeit auch durch Schüler, würde dazu führen, dass die modernen Medien unmittelbarer Bestandteil des Unterrichts werden könnten, ohne dass ein langer Planungsvorlauf etwa durch die Reservierung von Computerräumen notwendig wäre.

Große Unterstützung auf diesem Wege erfahren wir unter anderem durch die Stiftung ProFiliis, deren Vorsitzender, Herr Schieferstein, der Schule heute einen Scheck über 4000 Euro überreicht hat.

Auch die Firma Optik mit Stil by El-Masri hat eine Klasse mit Beamer- und Peripheriegeräte ausgestattet.

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Medienerziehung, Medienkompetenz & Jugendschutz

Medienerziehung mit Verständnis und Augenmaß

Kinder und Jugendliche sehen das Web als Chance und nicht als Problem. Sie können oft nicht realistisch einschätzen, welchen Gefahren sie sich bei der Nutzung aussetzen. Gibt es Schwierigkeiten, macht sich Rat- und Hilflosigkeit breit – auch bei den Eltern. Unser Blick auf typische Internet-Pannen hilft Vätern und Müttern, vorzubeugen und im Notfall die richtigen Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

 

Risiken im Internet für Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche surfen nicht nur am heimischen PC. Viele mobile Geräte haben heute einen WLAN-Zugang und einen eingebauten Browser. Die Eltern haben kaum noch Kontrolle darüber, wann und wie ihre Kinder ins Internet gehen. Das kann böse Folgen haben.

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Medienpädagogik am Heinrich-Heine-Gymnasium Dortmund

1. Didaktische und methodische Grundüberlegungen

Medienbildung

Die medienpädagogische Ausbildung am HHG versteht sich als Medienbildung. Sie ist damit weit mehr als eine Heranführung der Schülerinnen und Schüler unserer Schule an die technische Bewältigung neuer Medien.

Als schulprogrammatischer Schwerpunkt ist sie dem Bildungsbegriff verpflichtet, der dem Selbstverständnis des HHG als "Haus der Bildung" zugrunde liegt.

Medienbildung ist damit keine isolierter Bereich schulischer Praxis, sondern sie ist in diesem Sinne eng vernetzt mit den weiteren Bemühungen der methodischen Ausbildung unserer Schülerinnen und Schüler (z.B. dem Methodentraining, den Selbstlernkonzepten in den verschiedenen Schulstufen, dem Fachunterricht)
Informations- und kommunikationstechnologischeGrundbildung (IKG) und Fachunterricht Medienbildung ist nicht nur die Aufgabe eines Faches. Vielmehr ist eine inhaltliche und strukturelle Verzahnung der Medienbildung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien am HHG mit dem Fachunterricht gefordert. Das Modell der Medienbildung am HHG folgt somit einem integrierten Ansatz.

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