WP II

Wahlpflichtbereich II (14)

Wahlen für den Wahlpflichtbereich II (Klasse 8 und 9)

Liebe Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler der Klassen 7,

nach dem ersten Wahlgang ist nun klar, welche Fächer die Schule einrichten wird. Die Wahl ist auf die folgenden Fächer gefallen:

Wenn Sie/ ihr die Fächer anklickt, gelangt ihr zu den Kurz-Curricula.

Zweiter Wahlgang

Auf dem Wahlbogen des zweiten Wahlgangs müssen zwei Fächer angekreuzt werden: Ein Erstwunsch und ein Zweitwunsch. Da es dazu kommen kann, dass der Erstwunsch nicht erfüllt werden kann, weil ein Fach besonders stark angewählt wird, sollte auch der Zweitwunsch gut überlegt sein.
Die Angaben auf dem Wahlbogen sind verbindlich (!).
Der Wahlbogen muss spätestens am 08.06.2018 vor der ersten Pause beim Klassensprecher abgegeben werden. Auch im Krankheitsfalle ist dafür Sorge zu tragen, dass uns ein Wahlbogen erreicht. Der Klassensprecher gibt die Wahlbögen seiner Klasse vollständig am 08.06.2018 in der ersten Pause bei Frau Dullat, Frau Poschmann oder Herrn Osterhoff ab.

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Die Wahl müssen Sie/ müsst Ihr nun treffen. Wir wünschen dabei viel Erfolg und stehen für Rückfragen zur Verfügung.

A. Osterhoff/ E. Dullat/ N. Poschmann

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Differenzierungsangebot im Wahlpflichtbereich II - „Technik – konstruieren, fertigen und prüfen“

A. Ziel des Kurses

Technik bestimmt unser Leben, Technik ist entscheidend für unseren Wohlstand, Technik macht Spaß, Technik ist vielfältig, Technik ist…. Hier gibt es sicher noch vieles zu sagen.
Ihr (Mädchen wie Jungen) werdet im Technikunterricht Grundlagen erfahren, um technische Geräte und Abläufe besser zu verstehen.
Dabei ist Technik zum Anfassen das Motto! Hämmern, bohren, schrauben – auch das gehört zum Technikunterricht. Aber auch hochwertige Geräte stehen bereit, um ein Arbeiten in kleinen Teams zu ermöglichen. Die Idee vom „Spielen auf hohem Niveau“ geht natürlich nur, wenn die technischen Grundlagen auch theoretisch gelegt werden. Es wird also nicht „gebastelt“ sondern konstruiert und gebaut – nach allen Regeln der Technik natürlich.
Ihr habt also die Möglichkeit zu erkunden, ob ihr euch für Technik begeistern könnt und zu schauen, ob Technik als möglicher Beruf (z.B. nach einem Ingenieurstudium) für Euch denkbar ist. Die Berufschancen sind mehr als rosig.
Technik – „nix“ für Mädchen? Es gibt Vorurteile, die sterben nie aus. Natürlich sind Mädchen genauso fähig, Technik zu begreifen – mehr noch: An den Hochschulen gehören Mädchen zu den Leistungsträgern.

B. Inhalte

8.1: Fahrzeugtechnik

  • Funktionsweise eines Ottomotors – hier wirst du einen echten Motor auseinanderschrauben und Schritt für Schritt alle Bauteile in ihrer Funktionen verstehen.
  • Ggf. Konstruktion eines Modellautos – hier liegt der Fokus auf dem Nachbau technischer Elemente eines Autos wie z.B. Nachbau einer Federung.

8.2: Elektrotechnik und Elektronik

  • Nachbau einer Hauselektroinstallation mit echten Schaltern und Steckdosen bis hin zur Sicherung
  • Löten elektronischer Schaltungen

9.1: Luft- und Raumfahrt (alternativ: Wir vermessen unsere Schule – Bau eines 3D-Modells der Schule mit Hilfe eines 3D-Druckers)

  • Ggf. Planung und Durchführung eines Stratosphärenfluges
  • Ggf. Konstruktion eigener Modellflugzeuge

9.2: Robotik

  • Bau und Programmierung eigener Roboter mit LEGO-Mindstorms

C. Leistungsüberprüfungen

Es werden pro Halbjahr folgende Leistungsüberprüfungen durchgeführt:

Jg. 8:

  • 1 Klausur
  • 1 Portfolio
  • Bewertung der erstellten Projekte

Jg. 9: 

  • 1 Klausur
  • 1 Praxisprüfung
  • Bewertung der erstellten Projekte

D. Voraussetzungen und Erwartungen

Du solltest also mitbringen:

  • Interesse an Technischen Geräten und Abläufen
  • Ein wenig handwerkliches Geschick
  • Bereitschaft sich intensiv mit einem Thema auseinanderzusetzen -> das beinhaltet die Planung, Konstruktion und schließlich das Bauen des Projektes
  • Freude haben sowohl praktisch als auch theoretisch zu arbeiten

Das kannst du im Technikunterricht lernen:

  • Technisches Verständnis über die Funktionsweise technischer Geräte, die wir teilweise täglich benutzen
  • Umgang mit Werkzeugen und handwerkliches Geschick
  • Verknüpfung der Theorie mit Praxis anhand verschiedener Projektarbeiten
  • Einblick in Themen, die auch in einem Ingenieurstudium behandelt werden
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Differenzierungsangebot im Wahlpflichtbereich II - „Französisch als 3. Fremdsprache“

A. Ziel des Kurses:

In diesem WP-II Kurs erhalten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, Französisch als 3. Fremdsprache zu erlernen, denn es ist – mehr als je zuvor – wichtig, die Sprachen seiner Nachbarn zu verstehen, zu schreiben und zu sprechen. Die europäische Kommission fordert daher, dass jeder europäische Bürger neben der Muttersprache mindestens zwei lebende Sprachen beherrschen soll. Da man im Erwachsenenalter zumeist keine Zeit mehr zum Sprachenlernen hat, gilt: Schulzeit ist „Sprachenlernzeit“!

Im Mittelpunkt des Kurses steht das Erlernen der Sprache sowohl im mündlichen als auch im schriftlichen Bereich. Über die Sprache hinaus erschließen sich dem Schüler zudem die französische Kultur, Literatur, Theater, Filme, Musik, er erhält Einblicke in die Lebensweise, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft Frankreichs und wird damit zur Toleranz und zum Verständnis anderer Kulturen erzogen. Auch die Bedeutung Frankreichs für den europäischen Kulturraum soll dem Schüler bewusst werden.

B. Inhalte und Themen:

Als Basis für unsere Arbeit im Kurs dient das Lehrwerk „Cours Intensif“ des Klett Verlages. Das Lehrwerk bietet

  • altersgemäßen Zugang zur Sprache
  • eine große Textsortenvielfalt (Dialoge, Bildergeschichten, Schilder, Wegweiser, Stadtpläne, Landkarten, Auszüge aus Erzählungen etc.)
  • authentische, topaktuelle Landeskunde
  • Training der interkulturellen Wahrnehmung
  • konsequente Schulung der sprachlichen Grundfertigkeiten
  • Vorbereitung auf die DELF-Prüfung (s.u.)
  • im Vokabular stets Verweise auf bereits bekannte Sprachen (Englisch, Latein)
  • eine Fülle an Zusatzmaterialien zur Übung und Vertiefung des Gelernten

Im zweiten Lernjahr besteht bereits die Möglichkeit, das international anerkannte DELF-Zertifikat zu erlangen.

 C. Leistungsüberprüfungen:

Es werden pro Halbjahr folgende Leistungsüberprüfungen durchgeführt:

Jg. 8:

  • prinzipiell finden 2 Klausuren pro Halbjahr statt, gegebenenfalls kann 1 Klausur durch eine mündliche Prüfung oder 1 Präsentation im Kurs ersetzt werden

Jg. 9:

  • 2 Klausuren

 D. Voraussetzungen und Erwartungen

Angesprochen sind Schülerinnen und Schüler, die

  • mit der Arbeitsweise im Englischen gut zurechtkommen
  • gerne sprechen & kommunizieren
  • Spaß an spielerischer Imitation haben
  • Frankreich als Urlaubsland schätzen
  • sich bei Bewerbungen durch ihre Fremdsprachenkenntnisse von anderen Mitbewerbern abheben möchten

E. Hinweise und Tipps:

  • Französisch kann in der Oberstufe als fortgeführte Fremdsprache weitergewählt werden.
  • Es besteht weiterhin die Möglichkeit, Spanisch in der Oberstufe zu wählen. Da Französisch eine romanische Sprache ist, wird das Erlernen einer weiteren romanischen Sprache (Italienisch, Spanisch, Portugiesisch) sogar wesentlich erleichtert.
  • Für ein Universitätsstudium benötigt man die Kenntnis von mindestens zwei modernen Fremdsprachen unter anderem in den Fächern Literaturwissenschaften, Film- und Fernsehwissenschaften, Publizistik, Geschichte, Kunstgeschichte, Pädagogik, Sprachlehrforschung, Theaterwissenschaften. Genaue Auskünfte erteilt das Studienbüro an jeder Universität.
  • Französisch ist in nahezu allen internationalen Organisationen Arbeitssprache wie in der UNO, UNESCO, dem Europarat oder dem Europäischen Gerichtshof
  • Frankreich ist Deutschlands direkter Nachbar und wichtigster Handelspartner in Europa!
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Differenzierungsangebot im Wahlpflichtbereich II - „Naturwissenschaftliche Forschungsmethoden“

A. Ziel des Kurses:

In diesem WP-II Kurs sollen naturwissenschaftliche Forschungsmethoden praktisch erlernt und geübt werden. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf dem selbstständigen Experimentieren, das einen Großteil der zur Verfügung stehenden Zeit ausmacht. In der Jgst. 8 werden zum einen qualitative und quantitative Forschungsmethoden im Kontext von Nahrungsmitteln angewandt. Zum anderen wird das Thema Kleidung hinsichtlich der Vor- und Nachteile der verwendeten natürlichen und künstlichen Materialien in den Blick genommen. In der Jgst 9 liegt der Fokus zunächst auf den künstlich hergestellten und den natürlichen Farbstoffen, die in uns in unserem Alltag in der Kleidung und in verschiedenen Nahrungsmitteln begegnen. Abschließend wird im zweiten Halbjahr ein eigenes Forschungsprojekt durchgeführt und dokumentiert. Hier sollten dann die zuvor erlernten Forschungsmethoden für die jeweilige Forschungsfrage angemessen ausgewählt und angewandt werden.

B. Inhalte und Themen:

8.1: Wie werden unsere Nahrungsmittel hergestellt und was ist eigentlich drin? – Anwendung von qualitativen und quantitativen Untersuchungsmethoden
8.2: Wir alle brauchen sie: Kleidung. Unterschiede in Herstellung und Eigenschaften von Natur- und Kunstfaser
9.1: Schön bunt – Natürliche und synthetische Farbstoffe in Lebensmitteln und Kleidung
9.2: Forschungsprojekt: Fotosynthese

C. Leistungsüberprüfungen:

Es werden pro Halbjahr folgende Leistungsüberprüfungen durchgeführt:

Jg. 8:

  • 2 Klausuren
  • Anfertigen von Lernplakaten
  • Regelmäßige mündliche Überprüfungen

Jg. 9:

  • 2 Klausuren, wobei eine Klausur durch die Dokumentation des Forschungs-projektes ersetzt wird
  • Regelmäßige mündliche Überprüfungen

 D. Voraussetzungen und Erwartungen

Angesprochen sind Schülerinnen und Schüler, die

  • Spaß am Experimentieren haben,
  • sich vorstellen können, einmal in einem Labor zu arbeiten,
  • Interesse an den Naturwissenschaften Biologie und Chemie haben,
  • wissen wollen, wie man in den Naturwissenschaften Wissen schafft!
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Differenzierungsangebot im Wahlpflichtbereich II - „Informatik – Steuern, Simulieren, Vernetzen und Darstellen“

A. Ziel des Kurses:

In diesem WP-II Kurs sollen wesentliche Methoden der Informatik praktisch erlernt und geübt werden. Dabei liegt der Schwerpunkt auf dem selbstständigen Erstellen von Algorithmen und Programmen. In der Jgst. 8 wird zunächst der große Bereich des Steuerns von Systemen (Robotern) am Beispiel der Kara Umgebung in den Blick genommen und anschließenden der damit eng verknüpfte Bereich der Simulation mit typischen Simulationsprogrammen aber auch mit Standardprogrammen wie Tabellenkalkulationen erkundet. In der Jgst. 9 widmet sich der Kurs den Techniken unserer vernetzten Welt. Es werden Grundlagen der Internetkommunikation selbstständig erarbeitet und Webseiten zu praktischem Beispielen aus dem Schulleben in HTML und JavaScript selber programmiert und veröffentlicht. Ziel des Informatikunterrichts im Wahlpflichtbereich II ist damit insgesamt die Vermittlung informatischer Grundlagen, die es dem Lernenden ermöglichen, ihn umgebende Informatiksysteme, deren Funktionsweise sowie mit ihnen verbundene Chancen und Gefahren zu verstehen und zu nutzen.

B. Inhalte:

8.1: Steuern von Systemen am Beispiel von Kara (Automaten)
8.2: Simulieren z.B. mit Dynasys sowie Tabellenkalkulations- und Mathematikprogrammen
9.1: Vernetzen und Darstellen am Beispiel des Internets (IP, Verschlüsselung, HTML u.a. Beschreibungssprachen ggfs. Raytracing mit POV-Ray)
9.2: Programmieren am Beispiel aktiver Webseiten z.B. mit Java-Script

C. Leistungsüberprüfungen:

Es werden pro Halbjahr folgende Leistungsüberprüfungen durchgeführt:

Jg. 8:

  • 2 Klausuren, wobei ein Klausur durch eine schriftliche Arbeit in Form eines Portfolios ersetzt werden kann
  • Regelm. mündliche Überprüfungen 
  • Lerndokumentation im eCenter

Jg. 9:

  • 2 Klausuren, wobei eine Klausur durch eine Fach- bzw. Projektarbeit ersetzt werden kann
  • Regelm. mündliche Überprüfungen 
  • Lerndokumentation im eCenter

In die Leistungsbeurteilung fließen neben den oben genannten Überprüfungen ebenfalls die Programmierfähigkeit, die Präsentation von Ergebnisse mit dem Computer (u.a.: Powerpoint o.ä.) und die Organisationsfähigkeit (speziell bei Projektarbeiten) mit ein.

D. Voraussetzungen und Erwartungen

Einzige Voraussetzung ist Neugier und Freude am vielfältigen Arbeiten mit dem Computer.
Angesprochen sind Schülerinnen und Schüler, die

  • Interesse am am Analysieren und Lösen von Problemen zeigen,
  • Bereitschaft und Interesse zeigen, wissenschaftlich zu arbeiten, 
  • bereit sind, Eigeninitiative zu ergreifen und über eine gewisse Ausdauer verfügen,
  •  bereit sind, Verantwortung für das eigenen Lernen zu übernehmen,
  •  bereit sind, kooperativ in Teams zusammenzuarbeiten.
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Differenzierungsangebot im Wahlpflichtbereich II - „Sport – Gesundheit, Leistung, Organisation“

A. Ziel des Kurses:

In diesem WP-II Kurs soll das Phänomen Sport aus verschiedenen Blickwinkeln über den Schulsportunterricht hinaus betrachtet werden und die Schülerinnen und Schüler sollen durch die Erweiterung Ihres Horizontes dazu ausgebildet werden, selber Gruppen anzuleiten.
Die Qualifikation „Sporthelfer“ der Landessportjugend NRW kann während des Kurses erworben werden, wenn allen Anforderungen entsprochen wird. Mit dieser Qualifikation darf man in Gruppen, z.B. im Pausensport, bei Schulsportgemeinschaften, bei Schulsportfesten und Wettkämpfen, bei sportorientierten Projekten und Schulfahrten oder im Sportverein eingesetzt werden.
Die Sportfachschaft behält sich aufgrund der hohen Verantwortung des Amtes der Sporthelfer eine Auswahl der Kursteilnehmer vor, um den Lernerfolg/Mehrwert für Teilnehmer, die Kursgruppe und das HHG sicherzustellen.

B. Inhalte und Themen:

8.1: Sport in der Gruppe – Sport als Erlebnis
8.2: Sport planen in Schule und Verein
9.1: Sportler – Trainer – Fan: Wo stehe ich? Praktische Trainererfahrungen im 6-wöchigen Vereinspraktikum und im Pausensport
9.2: Gesundheit und/oder Höchstleistung! Sport und Gesellschaft - Betreuung und Organisation des Pausensports

Es gibt keine Schwerpunktsportart, sondern es werden verschiedene, auch unbekanntere Sportarten, v.a. im Hinblick auf Vermittlungsstrategien-/methoden, herangezogen.

C. Leistungsüberprüfungen:

Es werden pro Halbjahr folgende Leistungsüberprüfungen durchgeführt:

Jg. 8:
  • Mappenführung
  • 1 Klausur
  • 1 Fitness- und Ausdauertest/1 Planung und Durchführung einer Sporteinheit
  • Regelmäßige mündliche Überprüfungen
Jg. 9:
  • Mappenführung
  • 2 Klausuren
  • Regelmäßige mündliche Überprüfungen

D. Voraussetzungen und Erwartungen

Angesprochen sind Schülerinnen und Schüler, die

  • Bereitschaft und Interesse zeigen, sich auch in ihrer Freizeit für ihre Schule und ihre Mitschüler zu engagieren,
  • bereit sind, über Erlebtes oder Geplantes zu sprechen,
  • gerne auch etwas organisieren wollen und
  • sich auf andere(s) einlassen.

Schülerinnen und Schüler, die an diesem Kurs teilnehmen wollen, sind verpflichtet

  • selber regelmäßig aktiv Sport treiben (nicht zwingend im Verein, ist aber hilfreich),
  • sich im Rahmen des Kurses in Erster-Hilfe ausbilden zu lassen,
  • sich als Sporthelfer auch außerhalb der regulären Unterrichtszeit (Praktikum und Pausensport) zu engagieren.

Ist das was für mich? - Checkliste zu den Anforderungen des WPII-Kurses Sporthelfer:

Ich habe Lust auf die Arbeit als Sporthelfer, weil ich…

  • gerne mit Kindern arbeite
  • gerne organisiere
  • es wichtig finde, dass Kinder Spaß am Sport haben

Dafür muss ich können oder bereit sein…

  • zu lernen…
    • Gruppen anzuleiten
    • Verantwortung zu übernehmen
    • eigene Ideen umzusetzen
    • eine Vorbildfunktion zu übernehmen
  • Zeit zu investieren für…
    • ein Praktikum im Verein
    • die Anleitung des Pausensports (ca. alle 2 Wochen 1 Pause)
    • Dienste in der Materialausgabe
    • Aktionen beim Tag der offenen Tür
    • Mitarbeit in Sportgremien (Sportfest, Hochsprungmeeting, Fachkonferenz, Fußballliga)
  • zuverlässig zu sein, indem ich…
    • Pünktlich bin
    • meine Dienste erledige
    • Materialien pfleglich behandle
    • Räume abschließe, wenn ich für sie verantwortlich bin
    • gesetzte Fristen oder Termine einhalte
  • mich sozial zu verhalten, weil ich…
    • „Fairplay“ wichtig finde und mich auch selber daran halte
    • ein gutes Gespür dafür habe, wie es Anderen geht und auf sie eingehen kann
    • mich verantwortlich dafür fühle, beim Auf- und Abbau zu helfen
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Differenzierungsangebot im Wahlpflichtbereich II - „Politik – Gesellschaft - Wirtschaft“

die politischen und ökonomischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts verstehen

A. Ziel des Kurses:

Du liest mit Begeisterung die Tageszeitung, verpasst selten die Tagesschau und bist an allem politischen und wirtschaftlichen Geschehen interessiert?

Dann bist du hier genau richtig: Du kannst hier dein Wissen einbringen, erweitern und vertiefen.

Du langweilst dich bei der Tagesschau und in der Tageszeitung ist höchstens der Sportteil interessant für dich?

Dann bist du hier auch genau richtig: Du kannst hier etwas über Hintergründe und Zusammenhänge lernen, so dass Politik und Wirtschaft keine Fremdwörter für dich sind, sondern eine spannende Angelegenheit werden.

B. Inhalte und Themen:

8.1: Aktuelle politische Probleme und Themen – Teilnahme an einem Wettbewerb

  • (z.B. Schülerwettbewerb zur politischen Bildung der Bundeszentrale für politische Bildung) Werte und Wertewandel
  • Was ist die Jugend? / Jugendliche in der öffentlichen Wahrnehmung
  • Abhängigkeit – der Weg in die Sucht
  • Jugendkriminalität

8.2: Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen

  • Immigration und Integration
  • Ausländer in Deutschland
  • Respekt in der Gesellschaft

Unternehmen in Deutschland

  • Was sind Unternehmen? / Unternehmensformen
  • Wie funktioniert ein Unternehmen?
  • Unternehmensstandort Deutschland
  • Die Rolle von Unternehmern und Managern

9.1: Globalisierung

  • Globalisierung – was ist das?
  • Global Players
  • Deutschland – ein Globalisierungsgewinner?
  • Auf dem Weg zu einer Weltkultur?

Recht und Rechtsprechung

  • Was ist Recht?
  • Grundsätze des Rechtsstaates
  • Kriminalität in Deutschland
  • Gerichtsverhandlungen

9.2: Medien

  • Massenmedien – was bedeuten sie für uns?
  • Massenmedien und Politik / Die Macht der Medien
  • Information oder Manipulation?
  • Pressefreiheit – nicht selbstverständlich
  • Internet – wie sicher ist es?

Einkommen und soziale Sicherung

  • Gerechtigkeit in der Gesellschaft
  • Vorstellungen von Gerechtigkeit
  • Was hält die Gesellschaft zusammen?
  • Bildungschancen
  • Sozialstaat und soziale Sicherung

C. Leistungsüberprüfungen:

Es werden pro Halbjahr folgende Leistungsüberprüfungen durchgeführt:

Jg. 8:

  • 1 Klausur
  • Planung und Durchführung einer Projektarbeit
  • Präsentation des Projektes
  • Regelmäßige mündliche Überprüfungen

Jg. 9: 

  • 2 Klausuren
  • Planung und Durchführung einer Projektarbeit
  • Präsentation des Projektes
  • Regelmäßige mündliche Überprüfungen

D. Voraussetzungen und Erwartungen

Angesprochen sind Schülerinnen und Schüler, die

  • Bereitschaft zeigen, sich intensiv mit politischen und wirtschaftlichen Themen auseinander zusetzen,
  • Interesse an aktuellem tagespolitischen Geschehen zeigen
  • Hintergründe und Zusammenhänge unserer Demokratie und Wirtschaftsordnung verstehen wollen
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Differenzierungsangebot im Wahlpflichtbereich II - „Geschichte und Kunst“

Bilder erzählen über die Vergangenheit

A. Ziel des Kurses:

In diesem WP-II Kurs sollen die Fächer Geschichte und Kunst miteinander vernetzt werden. An die Geschichte stellen wir Fragen wie: was hat die Menschen früher beschäftigt, wie haben sie gelebt, welche Hoffnungen oder Ängste hatten sie? Dabei sind es auch Bilder – ob Gemälde oder Fotografien, die widerspiegeln, wie Menschen ihre jeweilige Wirklichkeit erlebt haben. Für uns, die wir uns mit der Vergangenheit beschäftigen, geben Bilder, die in einer bestimmten Zeit ent­standen sind, einerseits Auskunft über das Leben, andererseits zeigen sie selten die objektive Wirklichkeit, sondern meist eine Bewertung / Deutung der Wirklichkeit.

Wir werden also viele historische Gemälde, Fotos oder auch Gebäude kennenlernen und an ih­nen erarbeiten, welches Selbstverständnis eine Gesellschaft hatte. Dabei bearbeiten wir ver­schiedene Zeiten und Fragestellungen und werden zu einigen Themenbereichen auch gestalterische Experimente, Übungen und Projekte durchführen. Die Schülerinnen und Schüler erhalten einen Überblick über historische Epochen, können hier Zusammenhänge herstellen und erarbeiten das methodische Handwerkszeug für den kritischen Umgang mit Bildern, um zu ver­stehen, welche Aussagen diese zu ihrer Entstehungszeit gemacht haben.

B. Inhalte und Themen:

8.1. Bilder als historische Quellen – Erarbeitung fachgerechter Methoden im Umgang mit Bildern, um z.B. den Einsatz der Gestaltungsmittel, die Motivwahl und die Aussageabsicht des Künstlers beurteilen zu können.

8.2: Von der Antike bis heute – Ein Längsschnitt durch die Vergangenheit zu einem Thema wie: Geschichte der Kindheit, Geschichte der Arbeit, Geschichte der Mobilität oder Geschichte der Krankheit o.ä., um zu verstehen, wie sich das Leben in einem bestimmten Bereich entwickelt hat.

9.1.: Vom Wandel der Dinge – Untersuchung zweckorientierter Kunstformen wie Architektur oder Objektdesign, um zu erfahren, was wir an der Veränderung von Alltagsgegenständen im Laufe der Geschichte an kulturellen Bedingungen ablesen können.

9.2: Fotos lügen nicht!(?) - Auseinandersetzung mit der Fotografie, um herauszufinden, welche Möglichkeiten der Manipulation in ihr stecken.

C. Leistungsüberprüfungen:

Es werden pro Halbjahr folgende Leistungsüberprüfungen durchgeführt:

Jg. 8:

  • 2 Klausuren
  • Planung und Durchführung einer Pro­jektarbeit
  • Präsentation des Projektes
  • Regelmäßige mündliche Überprüfun­gen

Jg. 9:

  • 2 Klausuren
  • Planung und Durchführung einer Pro­jektarbeit
  • Präsentation des Projektes
  • Regelmäßige mündliche Überprüfun­gen

D. Voraussetzungen und Erwartungen

Angesprochen sind Schülerinnen und Schüler, die Bereitschaft und Interesse zeigen, sich intensiv mit Themen unserer Vergangenheit aus­einander zusetzen, gerne Bilder betrachten und untersuchen, bereit sind häufiger in Gruppen zu arbeiten und sich für diese jeweils einzusetzen, motiviert sind selber gestalterisch tätig zu sein und Interesse mitbringen sich ggf. auch an Lernorten außerhalb der Schule (z.B. Museum) zu engagieren.

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Informatik – Steuern, Simulieren, Vernetzen und Darstellen

A. Ziel des Kurses:

In diesem WP-II Kurs sollen wesentliche Methoden der Informatik praktisch erlernt und geübt werden. Dabei liegt der Schwerpunkt auf dem selbstständigen Erstellen von Algorithmen und Programmen. In der Jgst. 8 wird zunächst der große Bereich des Steuerns von Systemen (Robotern) am Beispiel der Kara Umgebung in den Blick genommen und anschließenden der damit eng verknüpfte Bereich der Simulation mit typischen Simulationsprogrammen aber auch mit Standardprogrammen wie Tabellenkalkulationen erkundet. In der Jgst. 9 widmet sich der Kurs den Techniken unserer vernetzten Welt. Es werden Grundlagen der Internet-kommunikation selbstständig erarbeitet und Webseiten zu praktischem Beispielen aus dem Schulleben in HTML und JavaScript selber programmiert und veröffentlicht. Ziel des Informatikunterrichts im Wahlpflichtbereich II ist damit insgesamt die Vermittlung informatischer Grundlagen, die es dem Lernenden ermöglichen, ihn umgebende Informatiksysteme, deren Funktionsweise sowie mit ihnen verbundene Chancen und Gefahren zu verstehen und zu nutzen.

B. Inhalte:

8.1: Steuern von Systemen am Beispiel von Kara (Automaten)
8.2: Simulieren z.B. mit Dynasys sowie Tabellenkalkulations- und Mathematikprogrammen
9.1: Vernetzen und Darstellen am Beispiel des Internets (IP, Verschlüsselung, HTML u.a. Beschreibungssprachen ggfs. Raytracing mit POV-Ray)
9.2: Programmieren am Beispiel aktiver Webseiten z.B. mit Java-Script

C. Leistungsüberprüfungen:

Es werden pro Halbjahr folgende Leistungsüberprüfungen durchgeführt:

 Jg. 8:

  • 2 Klausuren, wobei ein Klausur durch eine schriftliche Arbeit in Form eines  Portfolios ersetzt werden kann
  • Regelm. mündliche Überprüfungen
  • Lerndokumentation im eCenter

Jg. 9:

  • 2 Klausuren, wobei eine Klausur durch eine Fach- bzw. Projektarbeit ersetzt werden kann
  • Regelm. mündliche Überprüfungen
  • Lerndokumentation im eCenter

In die Leistungsbeurteilung fließen neben den oben genannten Überprüfungen ebenfalls die Programmierfähigkeit, die Präsentation von Ergebnisse mit dem Computer (u.a.: Powerpoint o.ä.) und die Organisationsfähigkeit (speziell bei Projektarbeiten) mit ein.

D. Voraussetzungen und Erwartungen

Einzige Voraussetzung ist Neugier und Freude am vielfältigen Arbeiten mit dem Computer.
Angesprochen sind Schülerinnen und Schüler, die

  • Interesse am am Analysieren und Lösen von Problemen zeigen,
  • Bereitschaft und Interesse zeigen, wissenschaftlich zu arbeiten,
  • bereit sind, Eigeninitiative zu ergreifen und über eine gewisse Ausdauer verfügen,
  • bereit sind, Verantwortung für das eigenen Lernen zu übernehmen,
  • bereit sind, kooperativ in Teams zusammenzuarbeiten.
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