Abitur

Abitur (17)

Abitur-Rede 2016

Als Schulleiter des Heinrich-Heine-Gymnasiums begrüße ich alle Anwesenden sehr herzlich zur feierlichen Entlassung der Abiturientia 2016.
Lassen Sie uns zunächst einen Blick auf die Stufe werfen:
Mit 97 Schülerinnen und Schülern sind wir in der Eph gestartet, letztlich haben 71 das Abitur erreicht, das ist ein guter Schnitt.

  • Wir haben 15 mal die Note „Eins Komma“, darunter zweimal 1,0 mit 838 und 843 Punkten sogar im Mittelfeld der 1,0-Skala.
  • Dazu kommen 31 Noten „Zwei Komma“, auch das ist ein respektables Ergebnis.
  • Am anderen Ende müssen wir aber auch vermelden: elf Angetretene haben das Abitur nicht im ersten Durchgang geschafft, insgesamt sind von 76 zugelassenen fünf durch die Abiturprüfung gefallen.

Mit einer “1” vor dem Komma haben folgende Schülerinnen und Schüler bestanden:

Noah-Manuel Michael, Sie haben als Jahrgangsbester die Note 1,0 und 843 von 900 möglichen Punkten erreicht.
Ebenfalls mit einer 1,0 hat Olivia Pollock das Abitur bestanden und zwar mit sehr guten 838 Punkten.
Mit der Note 1,1 beendet Elyzaveta Gagarkina ihre Gymnasialzeit.
1,2: diese Note findet sich auf den Zeugnissen von Anja Biermann und Madeleine Schubert.
Bedirhan KaragözAnela Muric´ und Fabian Schnecke erreichen eine 1,4.
Für das Erreichen der Note 1,7 gratulieren wir herzlich Robert Hengemühle, Justin Mai und Sarah Zorle.
Mit 1.8 schließen Anton Krapivin, Benazir Nemce und Simone Rieger ihre erfolgreiche Karriere auf unserem Gymnasium ab.
Last not least. Mit 1,9 erreicht Tim Brieler ein hervorragendes Ergebnis.
An dieser Stelle noch einmal allen, die das Abitur bestanden haben, einen herzlichen Glückwunsch


Als ich Ihr Abiturmotto „LAbirinth“ las, dachte ich zunächst, oh wie weise und vorausschauend. Denn das, was vor Ihnen liegt, kann durchaus labyrinthische Züge annehmen. Sie treten in eine neue Lebensphase ein; und wenn das, was hinter Ihnen liegt, von Ihnen bereits als Labyrinth wahrgenommen worden ist, wie ich dem Untertitel Ihres Mottos entnehme, dann kommt sicherlich noch die eine oder andere Überraschung auf Sie zu.
Das Abitur – und insbesondere diese Entlassungsfeier - ist nämlich ein Initiationsritus, der sie hinüberführt in die Welt des Erwachsenseins. Aber wenn sie eine repräsentative Gruppe der Jugendlichen in der Bundesrepublik Deutschland darstellen, und davon gehe ich aus, dann ist es für einen Großteil von ihnen durchaus nicht erstrebenswert, erwachsen zu werden. Die großen Jugendstudien der letzten Jahre gehen einhellig davon aus, dass sich die meisten Menschen ihres Alters wünschen, weiterhin zur Jugend zu zählen.
Was ihnen vielleicht geradezu selbstverständlich erscheint, ist für Menschen meines Jahrgangs nicht von vornherein nachzuvollziehen. Denn soweit ich mich erinnere, und ich erinnere mich gut, war es mein Bestreben und das Bestreben meiner Freunde zur Zeit des Abiturs, so schnell wie möglich erwachsen zu sein und auch als erwachsen wahrgenommen zu werden.
Das mag paradox erscheinen, galt doch für uns gleichzeitig der Slogan: „Trau keinem über 30“. Dieser scheinbare Widerspruch löst sich dann auf, wenn man bedenkt, dass es einerseits zu dieser Zeit noch einen tiefgreifenden Generationskonflikt gab, der uns weit von unseren Erziehern und Eltern und deren Lebens- und Denkweise entfernte, andererseits die von uns so sehnlich erwünschte Freiheit schon rein rechtlich mit dem Status „erwachsen“ untrennbar verwoben war.
Alle meine Freunde hatten gleichermaßen wie ich nur ein Ziel, das Abitur machen und dann endlich heraus aus den in aller Regel beengten häuslichen Verhältnissen, sein eigenes Leben in seiner eigenen vier Wänden, waren sie auch noch so beengt, leben zu können.
Was hat sich also verändert?
Suchen wir zunächst nach den spezifischen Unterschieden, die ihre Jugend und die Jugendzeit meiner Alterskohorte unterscheidbar machen.
Sicherlich fällt uns schon beim ersten Nachdenken eine Menge dazu ein, beginnend bei den herrschenden gesellschaftlichen Normen, über die wirtschaftliche Entwicklung bis hin zur technologischen Revolution in unserem Alltag. Solche Prozesse und Entwicklungslinien waren allerdings schon immer prägend für den Unterschied der Erfahrungswelten junger Menschen in verschiedenen Generationen. Insofern war meine Jugend im Vergleich mit der Jugend meiner Vorväter lediglich eine modernere Variante deren Lebensweise. Ihre Lebenswirklichkeit, liebe Abiturientinnen und Abiturienten, unterscheidet sich allerdings von den Erfahrungen meiner Generation zusätzlich dadurch, dass die Entwicklung einen solchen Verlauf genommen hat, wie ihn die vielen Generationen vor uns nicht erlebt haben; diesen Prozess nennen wir gemeinhin Globalisierung.
Nun ist dieser Begriff nicht eindeutig definiert und er bedeutet mit Sicherheit nicht, dass wir es mit einer neuen Art Mensch zu tun haben; vielmehr haben sich die Bedingungen, unter denen wir Menschen leben, grundsätzlich gewandelt. Die Frage ist also was bedeutet Erwachsensein in einer globalisierten Welt?
Sicherlich können wir uns darauf einigen, dass Erwachsensein zu-nächst einmal, unabhängig von Globalisierung, bedeutet, Verantwortung für sich selbst übernehmen, seinen Lebensunterhalt selbst zu verdienen, sich um seine Kinder zu kümmern, sich um seine älter werdenden Eltern zu kümmern. Einiges davon klingt ja nicht eben attraktiv.
Vielleicht haben wir damals das Ganze deswegen akzeptiert, weil wir im Gegenzug etwas dafür bekamen, nämlich unsere Freiheit und Unabhängigkeit. Diese haben sie allerdings weit gehend heute schon. Vor mehr als einem Vierteljahrhundert wurde der Begriff „Hotel Mama“ eingeführt für ein neues gesellschaftliches Bewusstsein, in dem der bisherige Generationenkonflikt keine Rolle mehr spielt, in der die Jugendlichen im elterlichen Haus alle Freiheiten haben, keine Einschränkung erfahren und zusätzlich noch an das elterliche Versorgungssystem angeschlossen bleiben. Warum also sollte man den Status „jugendlich“ eintauschen gegen den Status „erwachsen“? Das Erwachsenenleben scheint kein besonders attraktiver Lebensentwurf zu sein: Geldsorgen, Erziehungsprobleme, schwierige Entscheidungen, älter werden.
Auch wenn es Ihnen möglich ist, das Erwachsenwerden zeitlich weiter hinausschieben zu können, so gibt es doch, für jeden sicherlich unterschiedlich, den Zeitpunkt, an die man selbst erkennt, dass man kein Jugendlicher mehr ist. Diese Erkenntnis ist in erster Linie der biologischen Tatsache des Alterns geschuldet. Wer sich dieser Tatsache nicht stellt und sich trotz des Älterwerdens noch wie ein Jugendlicher geriert, wirkt in aller Regel eher lächerlich und bemitleidenswert.
Was heißt nun aber Erwachsensein im Zeitalter der Globalisierung? Globalisierung wird heute zunächst einmal in wirtschaftlicher Hinsicht interpretiert. Global Player teilen sich den Weltmarkt, wobei es kaum noch von Bedeutung ist, in welchem Land die Firmenentscheidungen getroffen werden, wo die Geldgeber sitzen und wo die Produktion stattfindet. Alle Entscheidungen unterliegen den globalisierten Möglichkeiten unserer modernen Welt. Aber die Globalisierung unseres Lebens findet nicht nur und ausschließlich im ökonomischen Bereich statt, sondern wirkt bis tief hinein in unsere privaten Lebensentwürfe. Die Globalisierung stellt sich für uns als äußerst ambivalent dar. Einer-seits steht dieser Begriff für Entgrenzung, und das nicht nur in räumlicher Hinsicht, andererseits für Verdichtung und Vernetzung der sozialen Beziehungen.
Wir spüren diesen Widerspruch jeden Tag auf der Ebene der sich sehr schnell verändernden Kommunikationsweisen und Kommunikationsstrategien. Es ist heute überhaupt kein Problem mehr, ohne Kostenbelastung und in Echtzeit mit Menschen auf der anderen Seite unserer Erde zu kommunizieren. Andererseits wird der Kommunikations-druck auf jeden einzelnen immer stärker. Wir sind gezwungen zu kommunizieren, häufig in Echtzeit, und merken gar nicht, dass wir un-sere Selbstbestimmung zunehmend stärker an unsere Kommunikationspartner abgeben. Die Abhängigkeit von den modernen Kommunikationsmedien macht uns alle tendenziell zu deren Sklaven.
Wenn der Soziologe Neil Postman am Ende der Sechzigerjahre des letzten Jahrhunderts unter dem Beifall vieler behauptete, dass das Fernsehen das Ende der Kindheit eingeläutet habe, weil das Lesen nicht mehr Voraussetzung dafür sei, an den gesellschaftlichen Geheimnissen, den Geheimnissen der Erwachsenen teilnehmen zu können, so besteht zu befürchten, dass die technologische Revolution dazu führt, dass die Menschheit nicht nur die Kindheit, sondern ihre Selbstbestimmung verliert und damit ihre persönliche Freiheit. In diesem Sinne wäre dann die Grenzenlosigkeit der Möglichkeiten der Totengräber unserer eigenen Freiheit.
Und hier, an dieser Stelle, erfährt dass Erwachsensein seine zentrale Bedeutung für jeden Einzelnen von ihnen und für unsere Gesellschaft. Von den Erwachsenen muss heutzutage verlangt werden, dass sie die Ambivalenz des gesellschaftlichen Globalisierungsprozesses er-kennen, aushalten und durch ihr Handeln die mit der Globalisierung einhergehenden Gefahren für die Freiheit des Einzelnen und unserer Gesellschaft abwehren. Diese Aufgaben fordern den Erwachsenen in seiner Familie, an seinem Arbeitsplatz, in seinen sozialen Beziehungen.
Sie haben auf dieser Schule das Handwerkszeug dafür erhalten, in diesem Sinne erwachsen zu werden, indem wir Ihnen durch die Vermittlung unserer Bildungsinhalte die Möglichkeit gegeben haben, sich in dieser Welt zu orientieren, Fachwissen zu erlangen, um Stellung be-ziehen zu können, philosophisches gesellschaftspolitisches Wissen vermittelt, um Ideologien und geistige Verführungen von wissenschaftlichen Erkenntnissen unterscheiden zu können.
Keiner von uns wird den Globalisierungsprozess stoppen können, ebenso wenig wie der Industrialisierungsprozess durch die Ideen der Maschinenstürmer gestoppt werden konnte. Als Erwachsener wird es darum gehen müssen zu erkennen, was dieser Prozess mit jedem einzelnen von uns macht, um Entscheidungen treffen zu können, die negativen Konsequenzen zu verringern oder ganz zu verhindern. Eine gute Voraussetzung hierfür ist es aus meiner Sicht, sich in der globalisierten Welt aus zu kennen, sein Wissen nicht nur aus Büchern oder dem Internet gewonnen zu haben. Nutzen Sie die Zeit ihrer Jugend, die Welt kennenzulernen, eigene, ganz persönliche Erfahrungen zu machen. Durch G8 haben sie ein Jahr gewonnen. Diese geschenkte Zeit sollten Sie sinnvoll verbringen. Einmal, um ihre eigene Entwicklung positiv voranzubringen, zum anderen, um ihre Vita für spätere Bewerbungsgespräche interessant machen zu können. Nutzen Sie die gewonnene Zeit, um Erfahrungen in ihrem Leben zu machen, die sie später in aller Regel nicht mehr machen können oder wollen, da dann der Druck, sich beruflich und privat zu etablieren, sehr groß werden wird.
Und denken Sie daran, dass das Lebensalter keine wirklich entscheidende Grundlage bei der Personaleinstellung ist. Vielmehr geht es darum, nachzuweisen, dass man Lebenserfahrung hat, aus dem Dunstkreis seines bisherigen Lebens herausgetreten ist, sozial kompetent ist.
Ich versichere Ihnen, dass in der Konkurrenz mit Mitbewerbern ihr Lebensalter nicht die entscheidende Rolle spielen wird. Als jemand, der relativ häufig Bewerbungsmappen in Händen hat, kann ich Ihnen sagen, wie wichtig es ist, aus dem Lebenslauf des Einzelnen herauslesen zu können, dass er sich für die Welt und seine eigene Gesell-schaft interessiert. Hier sind längere Auslandsaufenthalte genauso wichtig wie Zeiten, in denen Sie sich für die Gemeinschaft engagiert haben.
Sie selbst stehen nun vor solchen Entscheidungen und sind in der Lage, ihr eigenes Glück zu schmieden. Zum Abschluss möchte ich Sie noch vor einem Irrtum warnen. Häufig werden sie hören, dass das Erwachsenwerden damit verbunden sei, seine Träume und Ideale der Realität zu opfern. Dass sich Träume und Ideale an der Realität stoßen, hat nichts mit dem Erwachsensein zu tun, denn das ist nun mal grundsätzlich so und es passiert in jedem Alter, ist völlig altersunabhängig. Erwachsensein heißt aus meiner Sicht, den Versuch zu machen, seine Träume und ideale umzusetzen und dabei das Spannungsverhältnis zur Realität auszuhalten. Lassen Sie sich nicht vom Labyrinth der Erwartungen, ihrer eigenen und der Ihrer Gegenüber, entmutigen, verfolgen Sie geduldig und mutig Ihre Ziele und verteidigen Sie Ihre Träume.

In diesem Sinne:
Zu Ihrem bestandenen Abitur meine allerherzlichsten Glückwünsche. Halten Sie Ihrer alten Schule gedanklich die Treue und seien Sie ver-sichert, dass Sie jederzeit herzlich willkommen sind und wir uns sehr freuen würden, Sie zu dem einen oder anderen Anlass wieder treffen zu können.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien heute und in Zukunft Gesundheit und Zufriedenheit, Glück und Erfolg!

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Abitur-Rede 2015

Begrüßung

Als Schulleiter des Heinrich-Heine-Gymnasiums begrüße ich alle Anwesenden sehr herzlich zur feierlichen Entlassung der Abiturientia 2015.
In besonderem Maße begrüße ich natürlich Sie, liebe Abiturientinnen und Abiturienten, die Hauptpersonen dieses Tages.

Seien Sie herzlich begrüßt, liebe Eltern. Sie, die Sie Ihren Kindern den Weg zur Reifeprüfung eröffnet und immer wieder frei geräumt haben, deren Liebe und Verständnis, aber auch Leidensfähigkeit das Fundament für den schulischen Erfolg unserer Abiturientinnen und Abiturienten geschaffen haben.
Ich freue mich über die Anwesenheit der Vertreterinnen der Schulpflegschaft und des Förderkreises des HHG als Zeichen einer engen Kooperation zwischen Elternschaft und Schule. Herzlich willkommen Frau Jägermann und Frau De Groot.

Es ehrt unsere Schule besonders, dass auch unser Stadtteil vertreten ist, zu dem wir eine sehr enge Beziehung haben. Ich begrüße den Bezirksbürgermeister Herrn Tölch und den stellvertretenden Bezirksbürgermeister Herrn Kuck sehr herzlich.
Einen herzlichen Gruß auch an Sie, liebe Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe Q1. Ich danke Ihnen dafür, dass Sie mit Ihrem Engagement zum Gelingen dieser Feier beitragen und hoffe, dass Sie durch die Teilnahme an dieser feierlichen Verabschiedung zu ähnlich guten Leistungen inspiriert und motiviert werden.

Nicht zuletzt möchte ich meine Kolleginnen und Kollegen und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufs Herzlichste begrüßen, die Sie mit Herz und Verstand den Grundstein für das erfolgreiche Abschneiden unserer Abiturientia gelegt haben.

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Abitur am HHG

Informationen für Schülerinnen und Schüler der Haupt- und Realschulen

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,
die Schülerinnen und Schüler möglichst individuell zu fördern ist eines der wichtigsten Ziele von Unterricht und Erziehung am Heinrich-Heine-Gymnasium Dortmund. Dabei verstehen wir unter „Fördern" zweierlei:

Wir wollen

  • sowohl die Stärken der einzelnen Schüler weiterentwickeln,
  • als auch dabei helfen, Schwächen zu beheben.

pdfWeitere Informationen zum "Seiteneinstieg in die gymnasiale Oberstufe" am Heinrich-Heine Gymnasium Dortmund enthält der Flyer.

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Erstmalig bilinguales Abitur am HHG

Ganz besonders freuen wir uns darüber, dass das Heinrich-Heine-Gymnasium erstmalig auch das bilinguale Abitur vergeben konnte! Die Schülerinnen und Schüler haben zu diesem Zweck bereits in der Sekundarstufe I am bilingualen Sachfachunterricht (Erdkunde, Politik und Geschichte) sowie an zusätzlichem Englischunterricht teilgenommen. In der Qualifikationsphase haben sie durch den Besuch eines Leistungskurses in Englisch und eines Grundkurses in Geschichte bilingual den Anforderungen des bilingualen Abiturs entsprochen und in diesen Kursen ihre Abiturprüfung abgelegt. Trotz oder wegen der besonderen Anstrengung den Geschichtsunterricht auf Englisch zu bestreiten, haben sie hervorragende Leistungen erzielt: Fünf von ihnen gehören zu den Besten des Jahrgangs mit einer 1 vor dem Komma!

Erstmalig bilinguales Abitur am HHG

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Rede des Schulleiters aus Anlass der Verabschiedung der Abiturientia 2014

„Ich habe diesen Brief nur deshalb länger gemacht, weil ich nicht Muße hatte ihn kürzer zu machen." – Das, was der berühmte Mathematiker und Philosoph Blaise Pascal im 17. Jahrhundert entschuldigend schrieb, wurde nach ihm auch vielen anderen Denkern in den Mund gelegt, wie z.B. Goethe, Schiller und Marx. Vermutlich deshalb, weil diese Einsicht je-dem, der sich kurz fassen muss, sehr schnell offenbar wird. Nun möchte ich mich natürlich nicht mit den genannten Größen vergleichen, aber auch mich beschlich ein Gefühl der Beklemmung, als man mir sagte, ich habe nur 5 Minuten.
Also verzichten wir heute auf Zitate, konzentrieren wir uns auf das Be-sondere Ihres Jahrgangs und begnügen uns mit einer knappen Begrüßung
Als Schulleiter des Heinrich-Heine-Gymnasiums begrüße ich alle An-wesenden sehr herzlich zur feierlichen Entlassung der Abiturientia 2014.

Jahrgangsbeste 2014

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Verleihung der Abiturzeugnisse

Zum letzten Mal als Schüler kamen am Freitag, den 05.07., die diesjährigen Abiturientinnen und Abiturienten in unsere Schule und alle 128 hatten das gleiche Ziel: Endlich das Reifezeugnis in ihren Händen halten!

Im feierlichen Rahmen fanden sich also besagte Abiturienten, ihre Familien sowie das Kollegium des HHG im PZ ein. Am Vormittag hatte bereits ein Gottesdienst unter dem Motto „Wir geben unseren Senf dazu!" stattgefunden.

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Abitur 2012

Am Freitag, dem 22.Juni 2012, war es endlich soweit. Die 47 Abiturientinnen und Abiturienten erlebten zusammen mit ihren Eltern, Verwandten und Freunden sowie dem Kollegium des HHG den feierlichen Abschluss ihrer Schulzeit. Die Stufenleiter Herr Ellwart und Frau Kleinwächter sowie der Schulleiter gratulierten jedem Einzelnen persönlich und überreichten das Zeugnis der Allgemeinen Hochschulreife. Der Förderkreis des HHG, dessen Vorsitzende Frau Majewski der Feier ebenfalls beiwohnte, setzte die langjährige Tradition fort und spendete Büchergutscheine für die Schülerinnen und Schüler, die ihr Abitur mit einer eins vor dem Komma abgeschlossen haben.

Der Schulleiter wies in seiner Ansprache auf die besonders gute Leistung der Abiturientia 2012 hin. So haben nicht nur 12 Schülerinnen und Schüler, also 25% des Jahrgangs, einen Einserschnitt geschafft, sondern weitere 21 Abiturienten und Abiturientinnen ihr Abitur mit einer 2 und 14 mit einer 3 vor dem Komma erreicht. Diese Leistungen ergeben eine Durchschnittsnote von 2,48 erreicht.

 

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Abitur-Rede des Schulleiters 2011

Begrüßung

Als Schulleiter des Heinrich-Heine-Gymnasiums begrüße ich alle Anwesenden sehr herzlich zur feierlichen Entlassung der Abiturientia 2011.

In besonderem Maße begrüße ich natürlich Sie,  liebe Abiturientinnen und Abiturienten, die Hauptpersonen dieses Tages. Möge er als ein Tag in Ihrer Erinnerung bleiben, an den Sie gerne zurückdenken.

Seien Sie herzlich begrüßt, liebe Eltern. Sie, die Sie Ihren Kindern den Weg zur Reifeprüfung eröffnet und immer wieder frei geräumt haben, deren Liebe und Verständnis, aber auch Leidensfähigkeit das Fundament für den schulischen Erfolg unserer Abiturientinnen und Abiturienten geschaffen haben.

Liebe Großeltern, Verwandte, Angehörige und Freunde. Auch Sie begrüße ich herzlich, waren Sie doch immer wieder am Schicksal dieser jungen Menschen unterstützend und tröstend beteiligt.

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