Schulleiterblog

Schulleiter-Blog (28)

Planmäßiger Unterricht

Die Ruhrnachrichten haben ihre Leser den ganzen März über aufgerufen, den Unterrichtsausfall an den Schulen Dortmunds zu melden. Als Schulleiter des Heinrich-Heine-Gymnasiums habe ich der Redaktion der Zeitung begründet, warum ich und mit mir zusammen alle Gymnasialschulleiter Dortmunds weder kommentierend noch kritisierend auf die Aktion reagiert haben. Hier ein Auszug aus meinem Schreiben an die Redaktion:

"Ich möchte die Gelegenheit nutzen, Ihnen meine persönliche Sicht der Dinge kurz darzustellen. Da wir Schulleiter der Dortmunder Gymnasien uns selbstverständlich auf der Basis eines Meinungsaustausches mit ihrer Aktion befasst haben, weiß ich, dass meine Kolleginnen und Kollegen und ich im Grundsatz gleiche Positionen vertreten. Ich kann allerdings im Moment nicht für die Gesamtheit der gymnasiale Schulleiter stellvertretend sprechen. Dafür bitte ich Sie um Verständnis.

Zunächst einmal kann ich Ihnen versichern, dass ich mich durch ihre Aktion in keiner Weise kritisiert fühle. Auch hat es zu keinem Zeitpunkt von der Schulaufsicht in Arnsberg den Versuch gegeben, uns in Bezug auf unsere Reaktion auf ihre Aktion Vorschriften zu machen. Dass ich nicht (wie vermutlich auch kein anderer Gymnasialschulleiter) auf ihre Anfragen reagiert habe, begründet sich in der tiefgreifenden Skepsis dem Weg gegenüber, dem Problem der Qualitätssicherung des Unterrichts begegnen zu können, den sie angestoßen haben.

Ihre aus meiner Sicht aller Ehren werte Absicht, zur Verbesserung der Unterrichtsqualität einen Beitrag zu leisten, zielen meines Erachtens deshalb daneben, weil die Vielfältigkeit der Ursachenfaktoren für gelingendes schulisches Lernen auf einen einzigen Faktor reduziert wird, der ein ausschließlich quantitatives Merkmal darstellt.

Selbst wenn man der Meinung ist, dass es sich bei diesem quantitativen Merkmal um den dominanten Faktor der Sicherstellung der Unterrichtsqualität handelt, so ergibt sich unmittelbar die Frage, was denn gezählt wird. In einer ihrer Mails werden wir als Schulleiterinnen und Schulleiter aufgefordert, die von Ihnen erhobenen Zahlenwerte zu bestätigen oder zu korrigieren. Dabei beziehen sie sich wörtlich auf "Abweichungen vom planmäßigen Unterricht".

Die Planmäßigkeit des erteilten Unterrichts selbst ist allerdings aus meiner Sicht nicht einmal im Ansatz ein Kriterium für den Lernerfolg unserer Schülerinnen und Schüler. Vielmehr ist die Abweichung von den zu Beginn eines Schulhalbjahres erstellten Stundenplänen der einzelnen Klassen und Lerngruppen weniger ein Mangel, als ein konstitutives Merkmal der Organisation von Lernprozessen an einer Schule. Projektartiges Lernen, Lernen am anderen Lernort, Phasen selbstständigen und selbstverantworteten Lernens, längerfristig angelegte kooperative Lernformen usw. ließen sich nicht umsetzen, wenn die Sicherstellung der Planmäßigkeit des erteilten Unterrichts die zentrale Bedingung pädagogischen Entscheidungen einer Schule sein müsste.

Auch die Abweichung vom planmäßigen Unterricht durch ad hoc auftretende Situationen, wie zum Beispiel Erkrankungen von Lehrkräften, führt nicht notwendig dazu, dass der Lernprozess unsere Schülerinnen und Schüler stagnieren muss. In aller Regel gelingt es uns, in diesen Fällen Kompensation zu schaffen.

Nun ist es gar nicht abzustreiten, dass es immer wieder Tage gibt, in denen diese Kompensation nicht zufriedenstellend gelingen kann und die Schülerinnen und Schüler einzelner Lerngruppen die Schule früher verlassen bzw. erst später am Morgen zum Unterricht erscheinen. Wenn diese Entscheidungen getroffen werden, dann reagieren die Schulleitungen bzw. die mit dem Vertretungsplan beauftragten Lehrkräfte nicht selten auf Wunsch aus der Elternschaft, ihre Kinder früher zu Hause zu haben zu wollen.

Es geht mir mit meinen Ausführungen nicht darum, das Problem des Unterrichtsausfalls zu verharmlosen. Denn natürlich gibt es Grenzen, außerhalb derer ausfallender Unterricht (und ich spreche ganz bewusst nicht von nicht planmäßig erteiltem Unterricht) unsere Bemühungen, die Qualität von Unterricht zu sichern, konterkarieren. Als jemand aus der Generation der Kurzschuljahre habe ich allerdings erfahren, welche Toleranzgrenzen faktisch existieren, in denen das System auch auf massivsten Unterrichtsausfall so zu reagieren in der Lage ist, dass die Schülerinnen und Schüler trotzdem erfolgreich auf ihren Lebensweg vorbereitet werden.

Ich hoffe, dass ich Ihnen einen kleinen Einblick in meine persönliche Motivationslage geben konnte. Dabei ist es mir wichtig, dass deutlich wird, dass ich mich nicht aus gekränkte Eitelkeit ihrer Aktion verweigere, sondern die Sorge habe, dass das von ihnen gewählte Messinstrument Daten produziert, deren Grundlage äußerst unsicher ist und darüber hinaus durch die isolierte Betrachtung des Aspekts des Unterrichtsausfalls die notwendige Einsicht in die multifaktoriellen Ursachenzusammenhänge gelingenden Unterrichtsgeschehens verstellt."

D.v.Elsenau
Dortmund im März 2017

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Danke

Es ist mir ein großes Bedürfnis, nachdem nun der erste Schock überwunden ist, besonders unseren Schülerinnen und Schülern für ihre überwältigende Hilfsbereitschaft zu danken. Ohne die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler unserer Schule klaglos, engagiert und beherzt dort mit anzufassen, wo Hilfe gebraucht wurde, würden wir es nicht geschafft haben, in so kurzer Zeit den Unterricht fast komplett wiederaufnehmen zu können.

Besonders berührt haben mich allerdings auch die vielfältigen Hilfsangebote, die uns von unseren Eltern, Nachbarn und den Freunden unserer Schule erreicht haben. Ein weiteres Mal hat sich auch die freundschaftliche Verbindung als besonders belastbar erwiesen, die zwischen den beiden Schulen des Schulzentrums gewachsen ist. Wie selbstverständlich sind uns übergangsweise Unterrichtsräume von der Albert-Schweitzer-Realschule angeboten worden, ein Angebot das wir gerne annehmen.

Nicht fehlen darf auch ein herzliches Dankeschön meinen Kolleginnen und Kollegen, die in den letzten Tagen ohne zu klagen die viele Mehrarbeit auf sich genommen haben, und dafür gesorgt haben, dass das schulische Leben unserer Schule trotzdem weiter geht.

Detlef v. Elsenau

Dortmund im September 2016

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Sisyphos

Man kommt wohl nicht umhin, angesichts der Situation, die sich heute Morgen dem Auge des entsetzten Betrachters in der Schule bot, an den bekannten korinthischen Königssohn zu denken. Gerade haben wir die jahrelangen Bauarbeiten im Abschluss gebracht, da macht uns Wasser einen Strich durch unsere Rechnung.   Laut plätschernd lief es vom dritten Stock durch die einzelnen Räume ins Kellergeschoss.

Ein Lichtblick in dieser Situation waren mal wieder unsere Schülerinnen und Schüler, die geistesgegenwärtig und beherzt mit anfassten und zu retten suchten, was zu retten war.

Der materielle Schaden scheint auf den ersten Blick nicht unerheblich, im Hauptgebäude unserer Schule müssen wir in vielen Räumen wieder ganz von vorne anfangen. Was aus meiner Sicht allerdings genauso schwer wiegt ist, dass ich meinen Kolleginnen und Kollegen wieder viele, viele Stunden Mehrarbeit zumuten muss, Mehrarbeit die wieder Mal nichts mit dem Kerngeschäft des Unterrichtens zu tun haben. Auch unseren Schülerinnen und Schülern kann ich für die nächsten Wochen wieder nur Provisorien anbieten. Da eine Reihe von Räumen renoviert werden muss und für den Unterricht nicht zur Verfügung steht, werden wir wieder zusammenrücken und intelligente Lösungen finden müssen.  

Der Unterschied zu der Aufgabe, die Sisyphos zu bewältigen hatte, ist allerdings der, dass einerseits ein Ende abzusehen, andererseits die Aufgabe nicht sinnlos ist. Wenn alle an einem Strang ziehen, hoffe ich, dass wir in den nchsten Wochen in renovierten Räumen unterrichten können.

Detlef v. Elsenau

Dortmund im September 2016

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Nachhaltigkeit des Lernens

Der Begriff der Nachhaltigkeit erfährt heutzutage eine regelrechte Inflation. Was vor 300 Jahren von dem Freiberger Oberberghauptmann Hans Carl von Carlowitz auf die Waldwirtschaft angewendet wurde, findet sich heute in fast allen Bereichen gesellschaftlichen und politischen Handelns wieder. Die Idee, dass in einem Wald nur so viel abgeholzt werden dürfe, wie sich in absehbarer Zeit auf natürliche Weise regenerieren lasse, scheint in ihrer Einfachheit so bestechend zu sein, dass man sie auch auf andere Handlungsfelder anwenden möchte.

Nun ist nicht jede Verwendung inflationäre Art gleichbedeutend mit der Unbrauchbarkeit des entsprechenden Begriffes. Gerade für den Bereich pädagogischen Handelns lohnt es sich, den Inhalt dieses Begriffes näher zu betrachten und für die Brauchbarkeit im Sinne eines Handelsleitfadens zu überprüfen.

Angesichts der großen Fülle von Definitionsansätzen scheint es zunächst sinnvoll, die Grundaussage der Forderung nach Nachhaltigkeit zu klären. Hier muss besonders der systemische Aspekt nachhaltigen Handelns betont werden. So schreibt Peter Carnau 2011 in seiner Nachhaltigkeitsethik, dass es bei nachhaltigem Handeln darum gehe, das zu bestimmen, was auch in Zukunft Bestand haben solle sowie um die Verknüpfung der hierbei einzubeziehenden zeitlichen und räumlichen Ebenen. Vor diesem Hintergrund definiert er die Grundidee auf der einfachen Einsicht, dass ein System dann nachhaltig sei, wenn es selber überlebe und langfristig Bestand habe.

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Stolz

Das mit dem Stolz ist ja so eine Sache. Auf was kann man eigentlich stolz sein? Wie immer man diese Frage für sich auch beantworten mag, wohl niemand, der sich einen Rest Mitmenschlichkeit bewahrt hat, wird wohl angesichts brennender Flüchtlingsheime, stacheldrahtbewehrter Grenzzäune, an den Strand gespülter toter Kinder behaupten wollen, dass er stolz sei, Deutscher oder Europäer zu sein

Wenn ich aber tagtäglich beobachten kann, wie freundlich und hilfsbereit unsere Schülerinnen und Schüler mit ihren neuen Mitschülerinnen und Mitschülern aus den beiden internationalen Klassen umgehen, wie Oberstufenschülerinnen und –schüler wie selbstverständlich ihre Freistunden und darüber hinaus auch ihre Freizeit zur Verfügung stellen, um gemeinsam mit den Lehrerinnen und Lehrern in den Klassen den Flüchtlingskindern die deutsche Sprache beizubringen und ihnen zu helfen, sich in unserem Land zurechtzufinden, dann überkommt mich immer wieder das gleiche Gefühl: Stolz, solche Schülerinnen und Schüler zu haben und Mitglied dieser Schulgemeinschaft zu sein.

Dortmund im September 2015

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Kommunikationsdruck

Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.

Diese knapp 2500 Jahre alte Klage des griechischen Philosophen Sokrates darf heute in keinem Traktat, in keiner Rede über unsere Jugend fehlen. Das Alter dieser Aussage hilft uns als Erzieher über so manchen Frust hinweg, den wir mit unseren Kindern und Jugendlichen erleben. Und unter diesem Aspekt erfährt diese Tröstung auch ihre Bedeutung, ermahnt sie uns doch zu Gelassenheit und Gleichmut im Umgang mit unseren Heranwachsenden.

Aus meiner Sicht wird die häufige Verwendung dieses Zitats aber dann problematisch, wenn dadurch verschleiert wird, dass die Jugendlichen heutzutage unter grundsätzlich veränderten Sozialisationsbedingungen heranwachsen. Die Jugendzeit, die heute erlebt und mitunter durchlitten wird, unterscheidet grundsätzlich sich von der Jugend, die wir vor 40 oder 50 Jahren selbst erlebt haben. Jugend heute ist im Hinblick auf viele Aspekte eben nicht die modernisierte Variante dessen, was wir als Erzieher damals an Erfahrungen gemacht haben.

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Darf’s auch etwas mehr sein?

Das hatte Naina sicherlich völlig anders erwartet. Denn Kritik an dem, was unsere Schulen in der heutigen Zeit leisten, wird im Allgemeinen von der übergroßen Mehrzahl unserer Bevölkerung „geliked". Aber als die siebzehnjährige Kölnerin in der vergangenen Woche twitterte, sie habe zwar in der Schule gelernt, eine Gedichtanalyse in vier Sprachen zu schreiben, habe aber mit ihren fast 18 Jahren keine Ahnung von Steuern, Miete oder Versicherung, prasselte das, was man in Zeiten von Social Media als Shitstorm bezeichnet, unerwartet und ungebremst auf sie nieder.

Nun weiß ich nicht, worüber ich mich zuerst und mehr ärgern soll. Zum einen finde ich es äußerst bedenklich, wie bedenkenlos heutzutage die Meinung von einzelnen digital niedergeschrien wird. Als demokratischen Diskurs kann ja so eine Welle zum Teil übelster Beschimpfungen und Beleidigungen nicht angesehen werden. Allein aus diesem Grunde tut mir die Schülerin aus Köln persönlich leid.

Andererseits ärgere ich mich natürlich über den Vorwurf, der Schule heute immer wieder gemacht wird. Wird an irgendeiner Stelle ein gesellschaftliches Problem sichtbar, so dauert es in aller Regel nicht sehr lange, bis von verschiedenen Seiten entweder der Vorwurf erhoben wird, die Schule hätte in dieser oder jener Hinsicht versagt oder aber es wird die Forderung laut, dass möglichst unverzüglich ein neues Unterrichtsfach im Hinblick auf das vorliegende Problem einzurichten sei.

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Anspruch wird Wirklichkeit

Als wir im Juli 2011 unsere Urkunde erhielten und uns „Schule ohne Rassismus/Schule mit Courage" nennen durften, war uns bereits klar, dass wir diesen Anspruch mit Leben füllen mussten. Dass wir dies auch konnten, galt insbesondere für die Forderung „Schule ohne Rassismus".

Es ist eine lange Tradition unserer Schule, dass Menschen unterschiedlicher ethnischer Hintergründe tolerant und konfliktfrei miteinander umgehen und gleichermaßen voneinander wie miteinander lernen. Das Bekenntnis zu Vielfalt ist nicht nur zentrales Element unseres Schulprogramms, sondern prägt die Atmosphäre der ganzen Schule.

Wie deutlich spürbar das auch für Außenstehende ist, hat z.B. Gerald Asamoah erfahren, als er bei der Übergabe der Urkunde mit unseren Schülerinnen und Schülern zusammentraf. Er fand dieses Erlebnis so beeindruckend, dass er diesem Zusammentreffen  einen längeren Abschnitt in seinem autobiografischen Buch „Dieser Weg wird kein leichter sein" widmet.

Die Sache mit der „Courage" ist aber etwas anderes, wird sie doch in einem so toleranten und behüteten Umfeld, wie es unsere Schule darstellt, nicht so häufig gefordert. Aus diesem Grunde bin ich unglaublich stolz auf unsere Schülerinnen und Schüler, dass sie am 6. September 2014 mit großer Überzeugung und ebenso großem Engagement den Schutzraum unserer Schule verlassen haben, um den Neonazis zu zeigen, dass in unserem Stadtteil kein Platz für sie ist.

Als Antwort auf den Marsch ausländerfeindliche Parolen grölender Neonazis durch die Wodanstraße am 1. Mai 2014 feierten sie ein farbenfrohes und fröhliches Straßenfest der Vielfalt und Toleranz. Wohl dem, der solche Schülerinnen und Schüler hat, die Zivilcourage beweisen und ihrem eigenen hohen Anspruch gerecht werden.

Detlef von Elsenau
im September 2014

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Sehr positive Resonanz

Die letzten Wochen vor den Osterferien haben an unser aller Nerven heftig gezerrt. Zum einen ist es die momentane Raumsituation, die immer wieder zu kleineren und größeren Verwerfungen führt. Zum andern sind es die zum Teil sehr heftigen Auseinandersetzungen mit der örtlichen Politik um die Errichtung des Bildungs-und Kulturparks Nette. Leider kann in beiden Bereichen auch nach den Osterferien noch keine Entwarnung gegeben werden. Einerseits werden die Verzögerungen bei den Baumaßnahmen dazu führen, dass wir weder das PZ noch unser Hauptgebäude vor den Sommerferien werden beziehen können, andererseits wird das Ringen um einen sachlich sinnvollen Kompromiss in Bezug auf die Gestaltung unserer Schulgeländes noch einiges an Nerven erfordern.

Leider vergisst man über solche Probleme die Erfolge der letzten Zeit gebührend zu beachten. Hier ist einerseits die Auszeichnung unserer Schule durch die Schulministerin des Landes zu feiern. Es ist eine große Ehre für unsere Schule, den Titel „Referenzgymnasium" führen zu dürfen. Mit dieser Auszeichnung wird der Vorbildcharakter unserer Schule im Bereich der individuellen Förderung unserer Schülerinnen und Schüler in besonderer Weise betont. In den Kreis der „Zukunftsschulen NRW" aufgenommen zu sein, bedeutet für uns allerdings nicht nur Ehre, sondern in besonderem Maße auch Aufforderung zu weiteren Anstrengungen in diesem Bereich.

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