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Gewaltpräventionsprojekt „Wir für uns“ am HHG Empfehlung

Offizielle Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung für das Gewaltpräventionsprojekt an Schulen „Wir für uns“ am HHG:

Einen gemeinsamen Weg in der Gewaltprävention an Schulen gehen seit einigen Jahren die Stadt Dortmund, das Polizeipräsidium Dortmund und das Kompetenzteam Dortmund für die staatliche Lehrerfortbildung NRW mit dem mehrtägigen Fortbildungskurs „Wir für uns“.
Die Stadt Dortmund für das Jugendamt und den Fachbereich Schule, das Polizeipräsidium für sein Kriminalkommissariat Kriminalprävention/Opferschutz und das Kompetenzteam Dortmund besiegeln diesen gemeinsamen Weg jetzt mit einer langfristig angelegten Kooperation zur Durchführung der Fortbildung „Wir für uns“ ein.
Durch eine bereits seit dem Jahr 2004 bestehende Kooperation der beteiligten Einrichtungen und die langjährige Erfahrung in der Zusammenarbeit ist die Voraussetzung geschaffen für eine wirksame Präventionsarbeit an Dortmunder Schulen. „Wir für uns“ richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller weiterführenden Schulen, Fachkräfte der Jugendarbeit und die Jugendkontaktbeamtinnen und -beamten der Polizei.

Anlässlich der offiziellen Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung am Mittwoch, 19. Februar, 10.30 Uhr, durch Schul- und Jugenddezernentin Daniela Schneckenburger, Polizeipräsident Gregor Lange und Schulamtsdirektorin Anja Kästner wurde zu einem Pressegespräch und Fototermin eingeladen.
Ebenso Rede und Antwort standen Susanne Köhnen (Schulleiterin des HHG), Marita Schielke (Moderatorin des Projektes/Sozialpädagogin am HHG), Joachim Splittgerber und Daniela Jankiewitz (Kriminalhauptkommissarin und Kriminalhauptkommissar im Kriminalkommissariat Kriminalprävention/Opferschutz), Stefan Woßmann (Leiter des Respekt-Büros im Jugendamt) sowie Stefanie Marek (Sonderpädagogin in der Paul-Dohrmann-Schule/Mitarbeiterin im Kompetenzteam Dortmund).

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