Ruder-AG

HHG Ruderer erreichen den 5. Platz beim Bundesfinale in Berlin Empfehlung

Die Ruderreise zum Bundesfinale in Berlin begann am Sonntag, den 23.9. Aus ganz Deutschland kamen Sportler nach Berlin, um das Bundesfinale der Schulen auszutragen. In der Kategorie „Schüler-Gig-Doppelvierer“ wurde das Land NRW von dem Heinrich-Heine-Gymnasium vertreten. Julian Garth, Henri Hiller, Jonas Helbing, Maurice Baack und Stm. Philip Garth hatten sich im Landesentscheid in Essen am Juli durchsetzen und so ein Ticket für das Bundesfinale in Berlin lösen können. Nach wochenlangem intensivem Training freuten sich nun die fünf Jungs, sich mit Ruderern aus ganz Deutschland zu messen.

Am Montag wurden die Boote vorbereitet und eine kleine Trainingseinheit wurde absolviert. Am Nachmittag besuchten die Schüler mit Herrn Ahnefeld die Gedenkstätte Checkpoint Charlie.

Dienstag wurde es dann ernst: um 10:30 Uhr startete der Vorlauf. Nach 500m war die Schule aus Osnabrück eine Länge vorne. Das HHG lag auf dritter Position. Durch einen kräftigen Endspurt konnte das HHG den zweiten Platz dieses Vorlaufes erreichen. Damit war es klar: die Jungen sind im Finale. Das große Ziel Finale war erreicht.

Im Finale am Mittwoch trafen sie dann auf Schulen aus Hamburg, Münstermaifeld, Würzburg, Wetzlar und Osnabrück. Nach einem Fehlstart einer gegnerischen Mannschaft mussten die Boote nochmal an den Start. Das HHG konnte auf den ersten Metern mit der Konkurrenz mithalten, musste sich aber dann hinter Hamburg, Osnabrück, Münstermaifeld und Wetzlar einreihen. Eine Bootslänge war es am Ende hinter den Siegern. Das HHG Boot kam als Fünfter ins Ziel. 

Nach dem Rennen wurde dann erstmal Pizza gegessen und die Finalteilnahme gefeiert. Abends wurde noch mit den anderen Sportlern aus allen Bundesländern in der Max-Schmeling Halle gefeiert.

Das HHG ist sehr stolz auf unser Ruderteam. Zum ersten Mal trat eine Mannschaft des HHG beim Bundesfinale in Berlin an. Dieser Erfolg macht unsere Schulgemeinde stolz. Drei unserer Ruderer können im nächsten Jahr nochmal an den Start gehen. Dafür muss man sich aber wieder in Essen bei der Landesmeisterschaft qualifizieren. Eines war nach der Fahrt klar. Die Schüler wollen nächstes Jahr wiederkommen.

Kommentare von den Ruderern:

Jonas Helbing: „Die Veranstaltung JTFO verbindet die Athleten unabhängig von Sportarten und Bundesland. Die Größe der Veranstaltung war uns beim Landesentscheid nicht klar. Erst bei der Ankunft am Berliner HBF wurde uns diese Dimension bewusst. Es war überwältigend und wir sind dankbar, dass wir teilnehmen durften.“

Julian Garth: „Berlin ist genauso facettenreich wie die Veranstaltung. Uns wurde die Möglichkeit gegeben Berlin besser kennenzulernen.“

Julian Garth: „Der Vorlauf war ein Erfolg und im Finale hat uns der Fehlstart einer gegnerischen Mannschaft durcheinandergebracht. Letztendlich konnten wir auf der Strecke nicht unser ganzes Können abrufen.“

Jonas: „Dennoch fahren wir mit einer positiven Erfahrung und einer soliden Platzierung nach Hause.“

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