Kunstunterricht

Kunstunterricht (11)

Fast Backwards

Schritt für Schritt erinnerst Du Dich an längst vergessene Dinge zurück.
Deine Vergangenheit wird zur Gegenwart.
Du möchtest dabei sein?

Vernissage

Am 09.02.2017 von 9.45 - 11.00 Uhr im PZ des Heinrich-HeineGymnasiums

Performance und Rauminstallationen des Kunst-Kurses der Q2 geleitet von Herrn Brenk und Frau Döhmen

Wir freuen uns auf euch!

(Für Snacks und Getränke ist gesorgt)

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Kunstwissenschaften

Herr Dr. Niklas Gliesmann, tätig an der TU-Dortmund im Fachbereich Kunst und dort zuständig für Kunstgeschichte und Kunstwissenschaften, war zu Gast am Heinrich-Heine-Gymnasium. Am Donnerstag, 10.12.2015 hielt er um 9.30 Uhr einen Vortrag im PZ für die Schülerinnen und Schüler der Kunstkurse der Jahrgangsstufe EPH. Er referierte zu dem Themengebiet, in dem er selbst forscht, stellte unserer Schülerschaft also brandneue Erkenntnisse vor, die so noch gar nicht veröffentlicht sind. Es geht um Porträts im weitesten Sinn, insbesondere zeitgenössische Künstler, die so täuschend lebensechte Skulpturen herstellen, dass sich viele Fragen nach dem Wie und Warum daraus ergeben. Seine eindrucksvollen Bildbeispiele gaben einen Einblick in ein spannendes Teilgebiet der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts mit vielen Bezügen in andere, auch den Schülerinnen und Schülern bekannte Bereiche wie etwa Fernsehen und Filme, von der Muppetshow bis zu Star Wars.

Mit diesem Vortrag wurde die bereits seit fünf Jahren existierende gute Zusammenarbeit unserer Schule mit der TU-Dortmund fortgesetzt, die im Sommer in der K-20-Aktion für die Jahrgangsstufe EPH erneut mit Leben erfüllt werden wird.

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Kunstbotschafter

Am Dienstag, 25.11.2014 fand auf dem Südcampus der TU-Dortmund eine Veranstaltung statt, auf der über die vielfältigen Bemühungen berichtet und diskutiert wurde, wie den Schülerinnen und Schülern der Übergang von der Schule zur Universität erleichtert werden kann. Nach einer Begrüßung durch die Prorektorin, Frau Prof. Dr. Welzel, und Beiträgen einiger Fachschaften gab es eine Präsentation verschiedener Projekte. Vertreten war auch das Heinrich-Heine-Gymnasium mit dem „Kunstbotschafter“-Projekt, einer Initiative, die seit fünf Jahren besteht und jedes Jahr alle Schülerinnen und Schüler der Kunstkurse der Jahrgangsstufe EPH in einer gemeinsamen Aktion mit Kunststudenten der TU-Dortmund vor Werken des 20. Jahrhunderts im Düsseldorfer Museum K 20 ins Gespräch bringt. Dieses Projekt ist mittlerweile so erfolgreich, dass sich weitere Schulen angeschlossen haben und im nächsten Jahr eine vom Kultusministerium unterstützte Veröffentlichung darüber erscheinen soll.
Den Abschluss der Veranstaltung bildete eine Talkrunde, zu der auch der Schulleiter des HHG als ein Gast geladen war.

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Besuch in der EON-Niederlassung in Essen

Eine ganz besondere Exkursion stand am Donnerstag, 13.11.2014 für einige Mitglieder des Kunstkurses und des SoWi-Kurses der Q2 an. Wir hatten die Gelegenheit, die Zentrale von EON in Essen zu besuchen und die bemerkenswerte Kunstsammlung anzuschauen, die dort ausgehängt, aber normalerweise eben nur den eigenen Mitarbeitern zugänglich ist. Die Aktion war von Beginn an geplant als Zusammenarbeit mit der TU-Dortmund, die mit Frau Prof. Dr. Welzel, Herrn Dr. Gliesmann und Frau Dr. Schüppel als Begleiter einer zehnköpfigen Studentengruppe prominent vertreten war.

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HEINRICH-HEINE-GYMNASIUM ON WODAN STREET

Bereits zum dritten Mal wird am 7. März mit einer feierlichen Vernissage die Ausstellung eröffnet, die auch schon in den vergangenen Jahren einen interessanten Einblick in den Kunstunterricht am Heinrich-Heine-Gymnasium gewährte. Aus den Schülerarbeiten, die über das gesamte vergangene Jahr in den Klassen 5 bis zum Abiturjahrgang entstanden sind, wurde eine spannende Auswahl zu verschiedenen Themen zusammengestellt, die in den Schaufenstern der Geschäfte in der Wodanstraße vom 7. März bis zum 20. März zu sehen sein wird. Ein kleines Schaubild erklärt jeweils, in welchem Zusammenhang die Bilder stehen.Plakat Wodan_Street_2014

Unter der Anleitung der Kunstlehrer Frau Anne Born, Frau Anna Pappert, Herrn Sebastian Winter, Herrn Klaus Preukschat, Herrn Heinz Udo Brenk und des Referendars Herrn Marian Büsing wurden Zeichnungen, Drucke, fotographische Arbeiten, Gips- und Tonskulpturen, Malereien und andere Werke geschaffen, die manchmal nachdenklich machen, manchmal verwirren, gelegentlich einfach schön, in allen Fällen aber sehr gelungen sind.

Für beide Seiten, die Schule und die Geschäfte, hat sich diese Aktion als vorteilhaft erwiesen. Für das Gymnasium ist es eine willkommene Gelegenheit, mit den Schülerarbeiten an die Öffentlichkeit zu gehen und im Umfeld der Schule Präsenz zu zeigen. Die Geschäfte stellen gerne ihre Schaufenster zur Verfügung, bilden die ausgestellten Arbeiten doch häufig einen Blickfang, der zum Verweilen und genaueren Betrachten einlädt.

Am Tag der Eröffnung wird es um 11 Uhr eine kleine Feierlichkeit mit Musik, alkoholfreien Getränken und einem kleinen Imbiss geben, zu dem einige Ehrengäste erwartet werden, die Grußworte sprechen wollen.

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Kursbericht - Projektkurs Kunst

Der Projektkurs Kunst hat im Rahmen seiner Arbeit zum Thema Denkmalschutz an Beispielen aus der Architektur Dortmunds in den vergangenen Wochen einige Exkursionen unternommen. Nach der Einführungsveranstaltung zu den Grundlagen der Architektur durch Herrn Prof. Dr. Sonne, einem weiteren Seminar zur Geschichte der Architektur anhand vieler Beispiele von Stonhenge bis zum Jüdischen Museum in Berlin, nach der etwas mühseligen Arbeit an den vielen Paragraphen, in denen vom Europaparlament und der Bundesregierung die gesetzlichen Grundlagen für den Denkmalschutz geregelt wurden, konnte die Umsetzung in Dortmund an einigen Beispielen nachvollzogen werden.

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Einführungsveranstaltung zum Thema „Grundlagen der Architektur"

Das Heinrich-Heine-Gymnasium hatte am Mittwoch, 11. September 2013 Besuch von der Universität. Herr Prof. Dr. Wolfgang Sonne von der TU-Dortmund, der dort den Lehrstuhl für Geschichte und Theorie der Architektur innehat, hielt für die Mitglieder des Projektkurses Kunst in der Q2 eine Einführungsveranstaltung zum Thema „Grundlagen der Architektur". Am Beispiel des Collosseums in Rom machte er in einem interessanten Vortrag deutlich, welchen inneren und äußeren Bedingungen jedes Gebäude unterliegt und wie dann umgekehrt auch alle Architektur Rückschlüsse über die Menschen und die Gesellschaft der Zeit zulässt, in der sie entstanden ist, wenn man sie nur zu lesen weiß. Die Zusammenarbeit mit der Universität soll fortgesetzt werden. Die nächsten gemeinsamen Veranstaltungen werden sein: ein Vortrag von Frau Prof. Dr. Barbara Welzel zum Bereich „Denkmalschutz" in der Reinoldikirche sowie ein Besuch im Archiv der Abteilung Architektur. Weitere Termine sind in der Vorbereitung.

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Die Kunstkurse des Heinrich-Heine-Gymnasiums stürmen das Museum K20 in Düsseldorf!

Düsseldorf, 4.2.2011: Museumsbesuch von 5 Kunstkursen in Kooperation mit der Uni Dortmund, Fachbereich Kunst

„Kunst des 20. Jahrhunderts sehen und verstehen“ – Unter diesem Motto begaben sich 120 Schülerinnen und Schüler der Einführungsstufenkunstkurse des Heinrich- Heine Gymnasium auf einen abenteuerlichen Ausflug ins K20 Museum in der Düsseldorfer Altstadt. Durch frühes Aufstehen und eine doch längere Zugfahrt waren die meisten noch in Gedanken in ihren Betten…diese Schlafstimmung verflog jedoch, als die Schülerinnen und Schüler am Düsseldorfer Bahnhof eintrafen und sich eigenständig den Weg zum Düsseldorfer Museum suchen mussten. Dort eingetroffen, ging es zunächst in eine Art Hörsaal, wo sowohl Studenten und Studentinnen der Uni Dortmund, deren Dozentin als auch die Museumsleitung die Schülerinnen und Schüler des HHG in Empfang nahmen.

Nach einer kurzen Begrüßungsrede der stellvertretenden Museumsleiterin, gab Frau Prof. Dr. Welzel einen Überblick über die Geschichte des Museums K20, nach der die Sammlung hauptsächlich aus Bildern besteht, die von den Nationalsozialisten als „entartet“ bezeichnet worden waren und somit nicht ihren Vorstellungen von Kunst entsprachen. Damals wurden viele Werke zerstört oder ins Ausland verkauft. Die Sammlung des K20 zeigt eine Vielzahl jener von Kunstsammlern nach 1945 zurückgekauften Bilder und Plastiken, darunter viele „historische Schätze“ (deshalb auch der Name „heimliche Nationalgalerie“).

Nach dieser Einführung wurden die Schülerinnen und Schüler in Gruppen aufgeteilt und begleitenden Lehrern zugeordnet. Das Konzept sah vor, dass jede Schülergruppe bei ihrer Wanderung durch das große Museum an vier bis fünf ausgewählten Bilder länger Halt macht und hier eine ausführliche Präsentation des jeweiligen Werkes durch eine Studentengruppe erhält, die sich hierauf gezielt vorbereitet hatte. Die Bilder - mehrheitlich auch aus dem derzeitigen Unterrichtsinhalt der Stilllebenmalerei - waren:

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...eine Geschichte malerisch dazu dichten...

Die 6. Klassen haben sich im Kunstunterricht zur Aufgabe gemacht Postkarten oder Fotografien mit Farbe und Pinsel zu erweitern. Hierbei sollte versucht werden, die jeweiligen Farben an zu mischen, die die Karte vorgibt, Tiefenräumlichkeit zu erzeugen und eine kleine Geschichte zu erfinden, die über das Geschehen der ursprünglichen Karte hinausgeht. Diese kleine Bildgeschichte musste nicht unheimlich spektakulär sein – wir hatten uns vorgenommen, die Bilder nicht zu „überfrachten“. Manchmal ist Weniger Mehr.

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