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Roboter-AG (2)

WRO 2017: Auf zum Deutschlandfinale

Bei dem Regionalwettbewerb der "World Robot Olympiad" (WRO) haben sich die Schülerinnen Lisa Rimkus, Sophie Grützenbach und der Schüler Gabriel Büchner aus der Klasse 6a am Samstag, den 20.05., im PZ des Heinrich-Heine-Gymnasiums nach spannenden Wettbewerbsläufen für das Deutschlandfinale qualifiziert. Mit 245 Punkten belegten sie den hervorragen 2. Platz in der Junior-Altersklasse und setzten sich so gegen 8 andere Teams in ihrer Alterklasse durch. Von den insgesamt 28 Teams mit 75 Teilnehmern traten vier für das HHG in den Altersklassen "Elementary" (8-12 Jahre) und "Junior" (13-15 Jahre) an:

"HHG RoboGang" mit Luis Bandias, Kerem Sinecek aus der 5b und Keven Zhang aus der 5d.
"HHG GalaxyTec" mit Pascal Rombach, Felix Albrecht und Jethro Wienand aus der 5c.
"HHG TALUPT-Robots" Lisa Rimkus, Sophie Grützenbach Gabriel Gabriel Büchner aus der 6a.
"HHG Dream Team" mit Jeremy Szepoks, Abiram Pushpakanthan (8d) und Abinaijaa Pushpakanthan (7d).

Weitere Teilnehmer aus Dortmund kamen von der Geschwister Scholl Gesamtschule, der Westricher Grundschule und dem Helmholtz-Gymnasium. Aus der Region kamen des Weiteren Schülerinnen und Schüler von dem Reinhard-und-Max-Mannesmann-Gymnasium Duisburg, dem Gymnasium Theodorianum Paderborn, der Gesamtschule Schwerte, dem Burggymnasium und dem Don-Bosco Gymnasium Essen, dem Pelizaeus Gymnasium Paderborn, von der Modellschule Obersberg, der Faszination Robotik e.V. sowie der Materna GmbH. Auch private Teams haben sich angemeldet. Eine besonders weite Anfahrt hatten 5 Teams aus Brescia, Italien. Diese hat sich gelohnt, denn das Team "AGUJEROS BLANCOS" hat sich in der Alterklasse "Elementary" ebenfalls für das Deutschlandfinale qualifiziert.

Dieses Jahr lautete das Motto „Sustainabots – Robots for Sustainability“. In vier Wettbewerbsläufen von je 2 Minuten mussten die selbstgebauten und programmierten Roboter Solarzellen und Bäume "pflanzen" oder Jaguare und Schildkröten retten. Für die 3 SchülerInnen aus der 6a geht der Wettbewerb weiter: Am 17./ 18. Juni findet das Deutschlandfinale in Schweinfurt statt, für das nun geübt werden muss.

Trotz 9 Stunden tüfteln, umbauen, programmieren, zittern war es ein gelungener Tag, bei dem auch die Coaches bei einem Kicker- und Billardturnier auf ihre Kosten kamen. Geleitet und moderiert wurde die Veranstaltung von Herrn Sarx, der von Herrn Boegershausen, Herrn Kallenbach und Frau Reißmann unterstützt wurde. Ein Dank geht auch an die Licht- und Ton-AG, an die Video-AG sowie an die helfenden Hände der SchülerInnen der Q1.

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Roboter-AG: „Etwas ganz anderes als der normale Unterricht“

Vorbereitung auf die World Robot Olympiad im Mai

15 Schülerinnen und Schüler hocken in diesen Wochen regelmäßig über LEGO-Baukästen, programmieren an Laptops, kombinieren logisches Denken mit Kreativität. Ihr Ziel ist der Regionalwettbewerb der World Robot Olympiad (WRO) im Mai. Erreichen sie dort einen ersten Platz, qualifizieren sie sich für das Deutschlandfinale am 19./20. Juni in der Dortmunder Helmut-Körnig-Halle. Den Bundessiegern winkt eine Teilnahme am Weltfinale im November im Emirat Katar.

Es ist Donnerstagmittag: In den frisch renovierten naturwissenschaftlichen Räumen des HHG riecht es noch nach Farbe. Helles Licht fällt durch die Schächte in der Decke – passend zu den weißen Kartons, in denen die kleinen Bauteile und die zentrale Robotereinheit liegen. Laboratmosphäre. Allein die schwarzen Laptops bilden einen Kontrast. In Zweier- und Dreierteams bauen die Kinder und Jugendlichen Sensoren an, programmieren die Funktionen. Ein erster Test: Der Roboter fährt eine festgelegte Entfernung, dreht sich um 180 Grad, rollt die gleiche Strecke zurück – das Ganze drei Mal. Nebenan stoppt ein anderer Roboter, als er einen Karton berührt.

Das alles sind zurzeit noch Grundlagen, aber: „Es ist etwas ganz anderes als der normale Unterricht“, sagt Mike aus dem 8. Schuljahr. Jahrgangsstufen-Kollegin Lara ergänzt: „Ich hab vorher noch nicht so viel mit Computern gemacht. Aber es ist eine andere Art der Programmierung, macht Spaß und darum habe ich beschlossen, mitzumachen.“

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