Dänemark

Dänemark (15)

RysMUN 2017

Am 27. April startete das 5. RYSMUN in Kopenhagen und zehn Schülerinnen und Schüler unserer Schule aus der Q1 waren als Delegierte dabei: Lania Ali, Ilka Bielefeldt, Luisa Hilbrand, Jan Korsch, Lea-Marie Lamberty, Caitlin Lanfer, Luca Nölle, Leyla Ouahidi, Fabian Schmidt und Luca van Almsick.

An der Veranstaltung nahmen insgesamt 345 Schülerinnen und Schüler aus 8 Nationen teil. Neben natürlich vielen Dänen, schließlich veranstalteten sie die Konferenz, kamen die Teilnehmer aus Argentinien, Kanada, Ägypten, Indien, Russland, der Türkei und aus Deutschland. Da ist die Verständigungs- und Verhandlungssprache, ebenso wie in der UNO, Englisch. Unsere Schüler mussten also schwierige politische Verhandlungen auf Englisch nach den strengen Regeln der Diplomatie führen. Eine ist z. B., dass keine Personalpronomen verwendet werden dürfen, man also niemals "ich" oder "Sie" sagen darf. Die Anrede oder Selbstreferenz ist immer "der Delegierte von...". Und alle müssen Diplomatenkleidung tragen, also Anzug und Krawatte.

Neben dem eigentlichen RysMUN gab es auch andere Möglichkeiten die übrigen Teilnehmer zu treffen. Ein internationales Café sorgte für ein erstes Kennenlernen, aber es ergaben sich auch private Treffen.

Unsere Schüler haben sich in den Verhandlungen gut geschlagen und Luca Nölle ist sogar bester Delegierter in seinem Komitee geworden.

RysMUN ist eine etwas einfachere Version des Model United Nations. Die Idee dahinter ist, dass junge Menschen mit internationaler Diplomatie vertraut gemacht werden, so dass besser verständlich wird,  wie große politische Entscheidungen zustande kommen. Dieses geschieht, indem sechs der mächtigsten Komitees der Welt, wie z. B. der UNO-Sicherheitsrat, nachgestellt werden. Die Komitees beschäftigen sich mit einer großen Zahl von aktuellen Problemen auf der UNO-Agenda. UNEP beschäftigt sich mit der Problematik der geringer werdenden Wasserresourcen und Ökokatastrophen. UNHCR sucht Lösungen für die Flüchtlingskrise in Syrien. DISEC versucht einen Konsens zum Umgang mit atomaren Bewaffnung Irans zu finden und SPECPOL arbeitet an einer Regelung für den Umgang mit dem, was allgemein als Big Data bezeichnet wird. Der Security Council hat die aktuellen Krisen in der Welt zu lösen.

Wie wichtig diese Veranstaltung hier in Kopenhagen genommen wird ist wieder einmal an der Liste der Eröffnungsredner zu erkennen, die aus hochrangigen dänischen Politikern besteht.

Mogens Lykketoft ist aktuell ein Mitglied des dänischen Parlaments, war dänischer Außenminister und in den letzten 15 Monaten Präsident der UNO-Vollversammlung. Er hat in seiner Rede auf viele aktuelle Probleme in der Welt hingewiesen und man hat deutlich gemerkt, wie wichtig ihm das junge Publikum war, da dieses die Generation ist, die diese Probleme wird lösen müssen.

Pernille Fenger ist die Vorsitzende des Komitees UNFPA. Sie hat sehr bewegend von ihrer aktuellen Arbeit berichtet, die mit der Aufklärung von Frauen über Verhütung zu tun hat. Dieses kann man auf www.childmothers.org, #childmothers auf Twitter und Instagramm nachlesen.

Wir hoffen, dass wir im nächsten Jahr wieder dabei sein dürfen!

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Dänemarkaustausch

Einige Schülerinnen und Schülern aus der Q1 sind für eine Woche in Dänemark, um am Austausch mit unserer Partnerschule, dem Rysensteen-Gymnasium teilzunehmen. Obwohl wir meinen, dass Deutsche und Dänen gar nicht so unterschiedlich sind, sind hier doch einige Dinge ungewohnt. Das beginnt schon mit den Mahlzeiten: Gegen 12 Uhr isst man "Frokost", was man mit "Frühkost" übersetzten könnte - also quasi unser Frühstück. Abends isst man dann "Middag".
Die Stadt ist wunderschön und bei dem grandiosen Wetter genießt man doppelt, dass Kopenhagen am Meer liegt.
Trotzdem wird hier auch gearbeitet. Die Austauschschüler gehen mit ihren Gastgebern zur Schule und nehmen am Unterricht Teil. Es ergeben sich immer wieder Debatten über die verschiedenen Schulsystee und die unterschiedliche Unterrichtsatmosphäre ("Wie, ihr habt freies WLAN für alle? Während des Unterrichts?"). In einer Wertedebatte werden die Unterschide in den Gesellschaften herausgearbeitet. Aber keine Angst, es wird auch nicht zu viel gearbeitet. Denn Kopenhagen will ja auch besichtigt werden. Ausflüge zur Carlsbergbrauerrei, nach Roskilde und nach Christiania stehen noch auf dem Programm.

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Rysmun 2016 - Teil 2

In diesem Jahr nehmen Schüler aus sieben Ländern am MUN teil. Neben den Dänen, die die Veranstaltung ausrichten, nehmen noch Schüler aus Kanada, Indien, Ägypten, Spanien, der Tükei und natürlich aus Deutschland teil.

Was machen wir hier eigentlich? Es geht um nichts geringeres, als die UNO nachzustellen und die Probleme der Welt zu lösen. Jeder Schüler ist einem Komitee zugeordnet, z. B. dem Sicherheitsrat oder einem Komitee, das sich mit Flüchtlingsfragen beschäftigt. In diesem Komitee vertritt derjenige die Position eines Landes, das nicht sein Heimatland ist, also unsere deutschen Schüler vertreten nie Deutschland. Lea Kalayci vertritt Palästina in einem Komitee, das Versucht den Konflikt zwischen Saudi-Arabien und Syrien zu lösen. Esther Reichmann vertritt China im Sicherheitsrat. Im Komitee zur Rettung Kultureller Rechte und ethnischer Minderheiten vertritt Isabel Reckermann die Malediven und Klara Wyrobek Palästina.

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Rysmun 2016

Rysmun2016

Am Morgen vor der Eröffnung des 5. RYSMUN ist unseren Schülern noch etwas mulmig zumute. Sie haben sich zwar gut vorbereitet, aber die ungewohnte Kleidung - Diplomatenoutfit - und die noch unbekannte Arbeit in den Komitees macht den Morgen nicht so gemütlich - oder "hügelig" wie die Dänen sagen.

Teilnehmer in diesem Jahr vom Heinrich Heine sind sind folgende 10 Schülerinnen und Schüler der Q1: Lea Kalayci, Sarah Böseler, Isabel Reckermann, Esther Reichmann, Klara Wyrobek, Katharina Michnik, Marlene Großmann, Lukas Westermann, René Ocklenburg, Xenia Wissing.

Das Model United Nations (MUN) wird von unserer Partnerschule in Kopenhagen, dem Rysensteen Gymnasium, ausgerichtet. Diese Veranstaltung hat hier in Kopenhagen einen hohen Stellenwert, was man an der Prominenz der eingeladenen Redner erkennen kann. Dieses Jahr wurde die Eröffnung von dem ehemaligen Außenminister Dänemarks Martin Lidegaard und dem aktuellen türkischen Botschafter begleitet.

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RYSMUN

Fünf Schülerinnen und Schüler des Heinrichs-Heine Gymnasiums sind als Delegation nach Kopenhagen gereist, um am Model United Nations (MUN) teilzunehmen. Hier treffen sich Schüler aus der ganzen Welt, um die UNO nachzuspielen und reale Konflikte in der Welt zu diskutieren, in Komitees Vorschläge für Lösungen zu erarbeiten und in einer Generalversammlung zu verabschieden. Spannend ist dabei, dass man niemals sein eigenes Land vertritt und in dem Komitees auch die Position dieses Landes einnehmen muss, auch wenn sie nicht der eigenen Meinung entspricht. Zum Beispiel ist es vielleicht nicht einfach im Ukraine-Konflikt die Position Russlands einzunehmen, wenn sie nicht der eigenen Meinung entspricht.

Eröffnung der RYSMUN Tagung:

Die Schulleiterin unseres Partnergymnasium Gitte Transbol:

 

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Hej Kopenhagen!

Ereignisreiche Tage in Kopenhagen verbrachte eine Schülergruppe der Q1 in Begleitung von Frau Köhnen und Frau Born in der letzten Schulwoche vor den Herbstferien im Rahmen des alljährlichen Dänemarkaustauschs. Neben Sightseeing wie der Besichtigung der Carlsbergbrauerei sowie des von ihr gestifteteten Kunstmuseums oder des „Hamletschlosses" Kronenburg kam jedoch auch die Arbeit nicht zu kurz. So kamen die dänischen und deutschen Schüler im Rahmen eines Workshops zu Wertgrundlagen der beiden Schulen zu dem Schluss, dass wir in Deutschland mehr Wert auf Disziplin und eine konkretere Formulierung von Regeln legten. Ein ausführlicher Bericht folgt in Kürze.

Kopenhagen

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Besuch aus Dänemark

Nachdem eine Schülergruppe aus der Q1 des HHG zu Beginn des Schuljahres eine Reise nach Dänemark unternommen hatte, statteten nun im Gegenzug die dänischen Schüler vom 05. bis zum 10. Mai unserer Schule einen Besuch ab und machten sich einen Eindruck vom deutschen Schulsystem. Außerdem wurde ein gemeinsamer Ausflug nach Münster unternommen, wo neben einer Stadtführung auch eine GPS-Rallye durchgeführt wurde.

Besuch aus Dänemark

Neben DASA und Stadionführung im Signal-Iduna-Park wurde der Aufenthalt durch eine Abschiedsparty gekrönt, bevor sich die Dänen am Samstag leider wieder auf den Heimweg nach Kopenhagen machen mussten. Es bleibt eine schöne Erinnerung an eine ereignisreiche Woche und einige Schüler/innen haben schon einen privaten Besuch in den Ferien bei ihren Gastfreunden in Kopenhagen geplant.

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