Begabtenförderung

Begabtenförderung (17)

Ruhrtalente

Zum zweiten Mal wurde ein Schüler des HHG in den Kreis der „Ruhrtalente“ aufgenommen. Die Jury war davon überzeugt, dem Schüler der Q2 Ahmad Hamo das im letzten Jahr gewährte Stipendium zu verlängern. Ahmad war im Dezember 2016 einer von 50 Stipendiaten, die erstmalig zum Ruhrtalent ausgezeichnet wurden. In diesem Jahr wurde die Zahl der geförderten Schüler und Schülerinnen erfreulicherweise verdoppelt; Ahmad zählt zu den 103 geförderten Schülern.
Herzlichen Glückwunsch Ahmad!

Ruhrtalente, was bedeutet das?

Der Anteil an Kindern und Jugendlichen, die aufgrund eines geringen Einkommens, fehlender Beschäftigung oder niedriger Bildungsabschlüsse der Eltern über nur eingeschränkte Bildungschancen verfügen, ist im Ruhrgebiet – und hier vor allem an den ehemaligen Bergbaustandorten – überproportional hoch. Nicht zuletzt auch durch die weggefallenen Bildungsangebote des Bergbaus hat sich die Situation für diese jungen Menschen verschärft.

Die RAG-Stiftung sieht sich in der Mitverantwortung, entfallene Bildungsmöglichkeiten des Bergbaus zumindest teilweise zu kompensieren. Den jungen Menschen an der Ruhr möchte sie alternative Bildungschancen ermöglichen und sie auf ihrem Weg in Ausbildung oder Studium unterstützen. Aus diesem Grund hat die RAG-Stiftung gemeinsam mit der Westfälischen Hochschule und der Bildungsinitiative „TalentMetropole Ruhr“ des Initiativkreises Ruhr das Schülerstipendienprogramm RuhrTalente entwickelt. Das NRW-Zentrum für Talentförderung der Westfälischen Hochschule mit Sitz in Gelsenkirchen Ückendorf setzt das Programm um.

Es richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab Klasse 8 aller weiterführenden Schulen im Ruhrgebiet, die Talente und Potenziale erkennen lassen, diese aber aufgrund fehlender Unterstützung ihres sozialen Umfeldes nicht voll ausschöpfen können. Das Stipendium betrachtet somit die Leistungen Einzelner nicht im Klassenvergleich, sondern im Verhältnis zum jeweiligen sozialen Kontext.

Die Angebote sind in erster Linie ideeller Art, bestehend aus einem Basisprogramm (Gemeinschaftsaktionen wie Workshops zur Berufsorientierung, Exkursionen zu Unternehmen, kulturelle Veranstaltungen) und individueller Förderung je nach Interesse der Stipendiaten. Flankierend findet bei Bedarf auch eine Unterstützung durch Sachmittel oder finanzielle Unterstützungsleistungen, beispielsweise im Kontext von Sprachreisen, statt. Pro Jahr und Stipendiat fallen Kosten in Höhe von 1.500 € an.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier: http://www.schülerstipendium.ruhr/

Ingrid Kleiböhmer
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Herbstakademie 2017

Dieses Jahr waren wir in Düsseldorf auf Heinrich Heines Spuren unterwegs.
Am Donnerstag sind wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Düsseldorf in das Heinrich Heine Institut gefahren. Dort haben wir zunächst an einer Führung durch die Dauerausstellung teilgenommen.
Anschließend haben wir eine Führung durch Düsseldorf gemacht, bei der wir uns die unterschiedlichen Schauplätze angesehen haben, an denen man etwas über Heinrich Heine erfahren kann. Darunter waren auch das Heine-Denkmal und sein Geburtshaus, in welchem nun eine Buchhandlung ist.
Nach der Stadtführung auf Heines Spuren hatten wir erst einmal eine Mittagspause, in der wir uns in Kleingruppen in Düsseldorf bewegen durften. Dafür hatten wir eine Stunde Zeit.
Nach der Mittagspause haben wir uns am Jan-Wellem-Denkmal getroffen. Auf diesem soll Heine den Einmarsch der Franzosen beobachtet haben.
Danach sind wir wieder in das Heinrich-Heine-Institut gegangen und haben uns einen Vortrag zu Heines Loreley angehört. Wir haben schließlich noch interpretiert was Heinrich Heine wohl mit seinem Gedicht sagen wollte.
Eigentlich wollten wir dann noch einen Schreib-Workshop durchführen, aber aus Zeitproblemen haben wir es nicht mehr geschafft.
Da es schon etwas später war, sind wir über die Rhein-Brücke in unsere Jugendherberge gelaufen, welche direkt am Rhein lag.
In der Jugendherberge angekommen hatten wir 1,5 Stunden Zeit um unsere Zimmer einzurichten, bis es schließlich Abendessen gab.
Dieses bestand aus Reis, Gemüse und Geschnetzeltem. Als wir aufgegessen hatten, hatten wir uns noch bis zehn Uhr Freizeit.
Es gab zum Beispiel einen Keller mit Tischtennisplatte, in dem wir alle zusammen Tischtennis gespielt haben.

Am nächsten Tag haben wir in der Jugendherberge gefrühstückt und uns ein Lunchpaket mit Brötchen und Süßem gepackt. Anschließend haben wir uns wieder in das Heinrich-Heine-Institut begeben.
Dort haben wir zwei Workshops durchgeführt. Bei dem ersten Workshop haben wir die Japanische Buchbindung kennengelernt. Jeder durfte sich sein eigenes Buch binden.
In dem zweiten Workshop haben wir gelernt wie man mit einem Federkiel schreibt. Zuerst haben wir auf einem Blatt geübt und danach konnten wir einen eigenen Brief schreiben. Diesen mussten wir dann mit einer alten Falttechnik falten. Zum Schluss durften wir ihn noch mit einem Siegel verschließen. Das war alles, was wir im Heinrich-Heine -Institut gemacht haben. Wir haben uns auf den Rückweg gemacht. Wieder sind wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren.

Am Montag haben wir uns in der Schule getroffen, um eine Ausstellung über die diesjährige LOK-Fahrt vorzubereiten. Wir haben Wandzeitungen zu verschiedenen Themen über Heinrich Heine gemacht. Diese sind in den Schaukästen im A-Turm zu sehen.

Die diesjährige Herbstakademie hat allen Teilnehmern wieder gut gefallen.

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Drehtürmodell

Hier lesen Sie/ lest ihr einen Erfahrungsbericht von Sanja Rüdiger aus der 6d zu ihrer Teilnahme am Drehtürmodell der Jahrgangsstufe 6. In diesem Modell zur Begabtenförderung verfassten die TeilnehmerInnen in einer wöchentlichen Doppelstunde des 2. Halbjahres eigenständig eine Facharbeit zu einem Thema ihrer Wahl und holten die verpassten Unterrichtsinhalte selbstständig nach.

„Am Anfang waren alle in unserer kleinen Gruppe von 8 Kindern sehr aufgeregt. Doch uns wurde alles gut erklärt. Nachdem wir uns die Erklärungen angehört hatten, war die Aufregung erst einmal weg. Doch dafür hatten wir nun ein anderes großes Thema im Kopf und zwar mussten wir uns ein Thema für unsere Facharbeit überlegen. Nach und nach hatten wir alle eine super Idee, die wir später auch umsetzten.
Manche Themen waren sehr aktuell wie zum Beispiel der Klimawandel, andere Themen wurden nach den eigenen Interessen ausgesucht, ein Beispiel dafür ist Hockey. Zunächst fingen wir alle mit der Recherche an. Wenn wir etwas nicht wussten, durften und sollten wir immer Frau Emmel fragen. Aber wir haben auch gerne unseren Nachbarn gefragt, egal ob wir ihn kannten oder nicht.
Generell war die Stimmung gelassen. Dafür gab es verschiedene Gründe: Einer war, dass wir uns alle gut verstanden haben. Ein anderer war, dass wir wussten, dass es für diesen Kurs keine Noten gab, wir also ganz entspannt an die Arbeit gehen konnten.
Nach und nach fiel uns das Arbeiten am Computer leichter, wir waren richtig auf unsere Mitschüler und Computer eingespielt. Wir schrieben weiter und weiter und schließlich stellten wir unsere Facharbeiten fertig. Dann fingen wir an, unsere Präsentationen vorzubereiten, denn am Ende des Drehtürmodells sollten wir alle unsere Facharbeit vorstellen.

An diesem Abend waren wir alle sehr aufgeregt. Wir hatten ein Buffet aufgebaut und lauschten gespannt allen Vorstellungen. Alles klappte super und als Frau Emmel uns fragte, ob wir – falls die Möglichkeit bestünde – erneut an einem solchen Projekt teilnehmen würden , antworteten alle mit einem „JA“. Denn uns hatte die Zeit zusammen sehr viel Spaß gemacht. Wir waren fast schon ein bisschen traurig, dass wir jetzt nicht mehr an diesem besonderen Programm teilnehmen werden.“

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Erfahrungsbericht Juniorakademie 2016

Diesen Sommer, genau genommen vom 03. bis zum 13. August, hatte ich die Gelegenheit an der Juniorakademie NRW teilzunehmen. Darunter versteht sich eine 10 tägige Studienzeit welche durch das Landesministerium für Schule und Weitebildung für besonders leistungsfähige und motivierte Schüler der Jahrgangsstufen 8 und 9 angeboten wird.

Insgesamt gibt es in NRW drei Juniorakademien an den Standorten Jülich, an welcher die Kurse Forensik, Nanotechnologie und Micro Controller angeboten wurden, die englischsprachige Akademie in Ostbevern, welche komplett von einem Team aus britischen Forschern geleitet wurde, mit einem Kursangebot von „Biomimicry“, „Nanotchnology“ sowie „Investigating the physikal universe“ und zuletzt dem Standort Königswinter, welchen ich besuchte.

Untergebracht waren wir im CJD Christophorusschule und zur Auswahl standen die Kurse Astrophysik, Molekulare Biomedizin als auch Forensik, an dem ich teilnahm.

Breits im Voraus wurde im Internet ein Forum eingerichtet, in welchem sich Teilnehmer sowie Kursleiter untereinander kennenlernen, austauschen und bereits erste Angelegenheiten organisieren konnten. So bereitete jeder im Forensik Kurs ein kurzes Referat zu Spezialthemen vor, welche wir selbst wählen konnten. Mein Vortrag behandelte die Psychologie hinter einem Verbrechen und das finden solcher Tatmotive. Auch wurden die ersten KüAs (kurz für kursübergreifende Angebote) organisiert, welche von Teilnehmern angeboten wurden, und u.a. Sport- und Gesellschaftsspiele oder Fremdsprachenkurse beinhalteten, hier bereits auf die Beine gestellt.

Die Eröffnungsveranstaltung fand in der Aula des CJDs statt, welche eher einem Konzertsaal ähnelte. Die Akademieleitung und die jeweiligen Kursleiter stellten sich vor und erläuterten den überraschend eng gestrickten Zeitplan. Dieser fing an mit Frühsport um 6:30 (immerhin freiwillig) und endete mit zwei KüA Schienen um 22:00. Immerhin, eine Freizeit von 15:55 bis 16:00 wurde uns freundlicherweise zugestanden. Es gab zwischen den beiden Kurs-schienen von 09:00 bis 12:30 und 16:00 bis 18:00 sowohl Sport Angebote als auch einen Akademie-Chor sowie ein Orchester und ein Vokalensemble für die musikalischeren Teilnehmer. Die ganze Akademie stand unter dem Motto: „Die Akademie ist was du aus ihr machst!“ was nachträglich wirklich so zu verstehen war, schließlich war die Teilnahme an jeglichem Programm außerhalb der Kursblöcke freiwillig und fast komplett frei von den Teilnehmern gestaltbar. So kam z. B., in Vorbereitung auf die Abschlussdisko am letzten Abend, ein Tanzkurs als KüA Angebot zustande, der nahezu von allen besucht wurde, wodurch besagte Disko am nächsten Abend deutlich belebter und stimmungsvoller als erwartet ausfiel.

Die Kursangebote an sich übertrafen sogar meine Erwartungen deutlich, selbst unter Auslassung der eigentlichen Höhepunkte des Forensik-Kurses, auf die ich später zu sprechen komme. Während wir am Ankunftstag fast ausschließlich die vorbereiteten Referate hörten, was deutlich länger als geplant dauerte, da einige den vorgegebenen Rahmen von ca. 20 min deutlich sprengten, starteten wir auch schon mit unserem Haupt Projekt: Unserer kurseigenen Body-Farm. Zur Erklärung: eine Body-Farm ist eine Untersuchungsmethode zur Beobachtung des Verwesungsprozesses von Leichen. Da wir aus naheliegenden Gründen keine menschlichen Leichen untersuchen konnten, beschränkten wir uns auf bereits tote Ratten. Diese beobachteten wir über den gesamten Akademieaufenthalt und notierten den Verlauf der Verwesung. Entscheidend war die Art der Verwesung. So präparierten wir die Ratten am ersten Tag z.B. als Wasser- oder Brandleiche, wieder andere wurden vergraben oder luftdicht abgeschlossen und eine sogar aufgehängt, was zu einem besonders grotesken Anblick führte. So ließen sich nach 8 Tagen deutliche Unterschiede feststellen.

Am zweiten Tag begannen wir in Expertengruppen eigene Kriminalfälle zu entwickeln. Dabei konzentrierte sich jede Gruppe auf eine andere Ermittlungs- und Überführungsmethode (zum Beispiel Fingerabdrücke, Tintenanalyse oder Blutspuren). Nachdem wir uns mit unseren jeweiligen Themen beschäftigt hatten, entwickelten wir ein Szenario bei dem unsere Ermittlungsmethode zu Einsatz kam, um ihn zu lösen. Die anderen Gruppen mussten diesen nach einer Erklärung der Methode innerhalb eines bestimmten Zeitfensters lösen, d.h. den Täter finden oder den Tathergang rekonstruieren.

Am sechsten Tag fand der „Tag der Rotation“ statt, bei dem jeder Kurs seine bisherigen Ergebnisse den anderen Kursen vorstellte.

Danach folgte bereits das erste bereits angesprochene Highlight in Form des Besuches der Psychologin Lydia Benecke, mit der wir, nach einem sehr interessanten Vortrag über ihre eigenen Arbeitserfahrungen mit Psychopaten, ermittelten, zu welchem Maß der aus „Harry Potter“ bekannte Lord Voldemort ein Psychopath ist. Nach einer hitzigen Diskussion kamen wir zum Ergebnis, dass er dies zu 77% ist (als Referenzwert: der Durchschnittswert eines amerikanischen Mannes liegt bei unter 5%, für Deutschland liegen keine diesbezüglichen Studien vor).

Einige Tage später kam der berühmte Forensiker Mark Benecke, was zugleich den eigentlichen Höhepunkt der Akademie als auch das Ende der Body-farm bedeutete. Nachdem er vor der ganzen Akademie in der Aula einen Vortrag über das von uns ausgewählte Thema DNA Analyse gehalten hatte, besuchten wir als Forensik Kurs mit ihm die Body-Farm, von der er sich beeindruckt zeigte. Er erklärte uns, wie man anhand des Geruchs Leichen finden und sogar die Leichenart bestimmen könne. Bei der Geruchsprobe an den Ratten zeigten sich aber sowohl die Kursleiter als auch die meisten Teilnehmer etwas zurückhaltend. Sowohl er als auch viele seiner Ansichten ließen sich wohl am besten mit dem Wort „speziell“ beschreiben wobei vieles was er sagte bei genauerer Überlegung tatsächlich sinnvoll erscheint.

Nach diesen großen Höhepunkten der Kurs Aktivitäten Beschäftigten wir uns noch mit der Isolierung unserer eigenen DNA. Bei diesem Versuch gurgelten wir Salzwasser und mischten dies anschließend in einem Becherglas mit Spülmittel und destilliertem Wasser. Diese Mischung wurde verrührt und
anschließend wurden 2-3ml des Filtrats mit einigen Körnchen Feinwaschmittel versetzt. Nach einigem Schütteln wurde die Mischung mit Ethanol überschichtet. Dabei bildet sich eine Grenzfläche zwischen Ethanol und Wasser aus welcher die sich absetzende DNA entnommen werden kann. Ich gehörte zu
den wenigen bei denen dieser Versuch beim ersten Mal funktionierte, andere mussten ihn bis zu acht Mal wiederholen. Die in eine kleine Phiole gefüllte DNA dient als schönes Andenken an die Zeit auf der Akademie.

Bei der Abschlusszeremonie trat der Akademiechor (obwohl der freiwillig war, hier machten ALLE mit) sowie alle anderen musikalischen Gruppen, die sich in den 10 Tagen gebildet hatten (hier nur die tatsächlich musikalisch begabten). Es wurden die Ergebnisse der einzelnen Kurse präsentiert wobei das
Format frei wählbar war. So veranstalteten die Biomediziner ein Quiz mit Einbezug des Publikums, die Astrophysiker eine prezi Präsentation und wir Forensiker einen Sketch mit einer Powerpoint Präsentation im Hintergrund. Abschließend erhielt jeder persönlich eine Urkunde und es flossen einige Tränen.

Rückblickend war die Juniorakademie eine echt positive Erfahrung mit endlich mal spannenden Themen, einem für mich angemessen schnellen Lerntempo und wirklich aufgeschlossenen entspannten Menschen, was sowohl Teilnehmer als auch die Kurs- und Akademieleitung mit einschließt. Ich kann also allen, die die Chance dazu bekommen sollten, einmal an einer solchen Akademie teilzunehmen nur empfehlen:

Ergreift sie! Sie kommt nicht noch einmal und es lohnt sich!!!

Niklas Boldt / Dortmund, 27.09.2016

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Herbstakademie 2016 im Bergischen Land

Herbstakademie 2016 im Bergischen Land

 

Dank dem hervorragendem Angebot unserer Schule hatten wir die Chance an einer Herbstakademie im bergischen Land teilzunehmen. Dort haben wir viele Dinge erlebt; z. B. waren wir in einer Tropfsteinhöhle und in einem Wildgehege. Die Tropfsteinhöhle, in der wir waren, ist die größte in ganz Deutschland! Natürlich war es bis ins bergische Land eine lange Fahrt, die wir allerdings mit unseren Handys als angenehm einstufen konnten. Als wir dann letztendlich im Panarborapark in Wiehl ankamen erwartete uns bereits ein Parkranger, der für uns eine Führung machte. Er führte uns auf einen Baumwipfelpfad, der sehr hoch war. Auf dem Baumwipfelpfad gab es viele einzelne Stationen wie z.B. die Station bei der man alle Waldtiere auf einem Bild finden musste, dass hat sehr viel Spaß gemacht. Eine Nacht haben wir in einer Jugendherberge übernachtet. Es gab warmes Abendessen, gutes Frühstück und ein Lunchpaket. Nach dem Frühstück haben wir eine Schneeballschlacht gemacht. Danach sind wir zu einem Wildgehege und danach zu der Tropfsteinhöhle (oben genannt) gelaufen. Die Rückfahrt war kürzer als die Hinfahrt.

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Juniorakademie 2016

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und erziehungsberechtigte, liebe Kolleginnen
und Kollegen!

Auch in diesem Jahr ist es uns gelungen, dass ein Schüler und eine Schülerin für die kommenden Sommerferien in der Juniorakademie angenommen wurden.
Herzlichen Glückwunsch zur Teilnahme: 

Emelie Schäfer und Niklas Boldt

Informationen zur Juniorakademie

Bei den Deutschen JuniorAkademien handelt es sich um ein länderbezogenes, außerschulisches Programm zur Förderung begabter Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I. Sie finden in den jeweiligen Sommerferien in verschiedenen Bundesländern statt. Die Akademien bieten den Schülerinnen und Schülern eine intellektuelle und soziale Herausforderung, die ihnen helfen ihre Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Die Deutschen JuniorAkademien führen in grundlegende Methoden der jeweiligen Fachdisziplin ein und regen zum interdisziplinären Denken und Arbeiten an. Sie ermöglichen die Begegnung mit Gleichaltrigen, die ebenso besondere Fähigkeiten und Interessen in unterschiedlichsten Bereichen besitzen. So lernen die Teilnehmenden andere, neue Denkansätze kennen, blicken über den Horizont der bisherigen Lebens- und Erfahrungswelt hinaus und werden an die Grenzen ihrer Leistungskraft herangeführt.
Die JuniorAkademien NRW werden in der zweiten Hälfte der Sommerferien an drei Standorten parallel durchgeführt. Die Schüler und Schülerinnen haben die große Chance, an Workshops unterschiedlicher Themenbereiche wie: Astrophysik, Biomimicry, Forensik, Molekulare Biomedizin oder Nanotechnologie teilzunehmen. Die Kurse finden z.T. auch in der englischen Sprache statt.

  • Die Schulen dürfen nur maximal einen Schüler und eine Schülerin aus den Stufen 8 oder 9 benennen, danach wählen Juroren (Schulpsychologen) der Akademie aus dem Pool der aus ganz NRW angemeldeten Schüler diejenigen aus, die ihnen aufgrund der Bewerbungsschreiben und der schulischen Gutachten am geeignetsten erscheinen.
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Herbstakademie 2015

Am 28. Oktober machten wir uns auf den Weg nach Münster. Nach der verspäteten Ankunft kamen wir endlich gegen 10 Uhr am LWL Museum für Kunst und Kultur an. Dort wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt, die jeweils das Museum und seine Kunstwerke erkundeten. Die Exponate reichten von der Antike über die Renaissance bis zur Moderne. Besonders interessant fanden wir einen Raum mit Lichtkunst und ein lang verschollenes Familienbildnis.


Nach einer kurzen Pause begannen wir mit den Workshops:
Die erste Gruppe von Frau Ernst besuchte ein Gemälde mit Achilles, das sie danach in einem Schattenspiel nachstellte. Für das Schattenbild wurden Requisiten wie zum Beispiel Säulen oder Gewänder gebastelt.

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Die BildungsBande am HHG

Wir, die Schülerinnen und Schüler des V+ Kurses der Jahrgangsstufe 7, haben dieses Jahr gemeinsam an dem Projekt „Bildungsbande mit Energie in die Zukunft“ teilgenommen.
Bildungsbande ist ein Projekt, in dem ältere Schülerinnen und Schüler zu einem bestimmten Thema Jüngeren etwas beibringen.
Sinn und Zweck daran sind, dass die jüngeren Schüler so besser lernen. Untereinander soll eine Gemeinschaft entwickelt werden, in der eine schöne Arbeitsatmosphäre herrscht.

Wir haben uns an drei Terminen in der Schule getroffen und viele Experimente und Spiele zum Thema Energie unter der Leitung von Herrn Riepe, Herrn Scharf, Frau Müller und Frau Semerad erarbeitet. Herr Riepe hat uns den Umgang mit den Grundschülern und die Spiele für sie beigebracht. Herr Scharf und Frau Müller erklärten uns alles Inhaltliche.
Die nächsten Wochen werden wir an zwei Tagen verschiedene Grundschulen besuchen und gemeinsam mit jeweils drei Grundschülern als Schülercoaches tätig sein.

Uns ist freigestellt, welche Experimente und Spiele wir machen und wir sind alle der festen Überzeugung, dass es großen Spaß machen wird.
Wir möchten uns noch einmal recht herzlich bei Herrn Riepe, Frau Müller und Herrn Scharf für alles bedanken und danken auch Frau Semerad für die Organisation.

Ihre BildungsBande mit Energie in die Zukunft 2015

Text: Micha Rieger und Jordis Boog

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